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Samstag, 3. Januar 2009
Wie es so weiterging.
hastenichtgesehen, 13:24h
Die Suppe war nicht besonders und mein Gast auch nicht. Mein Krankenbesuch. Es strengte mich an und ich bekam kaum Luft. Atemnot.
Ich war genervt und unleidlich. Wenigstens liess er sich relativ unkompliziert aus der Wohnung entfernen. Nicht wahr, Detlef?
Ich legte mich hin und schaltete auch die Glotze ein.
Später habe ich noch einige Minuten geweint, Entzugserscheinungen und so normale Verzweiflung. Das hat die Nase befreit und war super.
Also so schwer krank war ich seit Jahren nicht.
Ich hab mal unter Lungenentzündung geschaut, Pneumonie. Das ist es aber nicht, glaub ich.
Ist Bronchitis. Keinesfalls ein gewöhnlicher Husten.
Meine Familie drängte mich beim obligaten Telefonat, in grosser Sorge, zum Arztbesuch.
Aber: Ein richtiger Mann geht erst zum Arzt, wenn er tot ist.
Ich war seit Jahren nicht. Wird schon wieder.
Obwohl, Frauenarzt wäre schon mal wieder an der Reihe.
Und mehr als 50 Stunden rauchfrei. Fortschritt.
Gerade 40 popelige Leser haben sich zwischenzeitlich bei mir eingefunden. Grübel. Man tritt hier ja auch gegen recht zahlreiche Konkurrenz an. Ich werde mich stärker anstrengen müssen. Meine Bemühungen um treue Fans steigern. Oder ich sage noch mehr Bekannten Bescheid oder ich warte erst mal ab.
Auf der anderen Seite komm ich dann nicht in Zugzwang, immerzu grandiose Unternehmungen zu veranstalten, damit man mich nicht für langweilig hält oder dergleichen, ich enttäusche also nur Wenige.
Heute verpass ich jedenfalls Hirsch- und Rehbraten mit Thüringer Klössen im Ratskeller zu Ilmenau. Und das Kaffeetrinken mit der Familie, besonders meiner Omi. Schon schade.
Naja, bin eh einen Hauch zu dick. 59,9 kg auf 1,72, bei etwas Speck am Bauch, Bauchspeck.
Keine Besonderen Pläne für den Tag. Wahrscheinlich den Koben auf Vordermann bringen. Es gibt immer was zu tun.
Ich habe Fotomotive gesucht: Was ich gefunden habe:
Der Kreuzberg mit Schinkeldenkmal.

Der Kreuzberg mir rodelnden Kindern.

Ich war genervt und unleidlich. Wenigstens liess er sich relativ unkompliziert aus der Wohnung entfernen. Nicht wahr, Detlef?
Ich legte mich hin und schaltete auch die Glotze ein.
Später habe ich noch einige Minuten geweint, Entzugserscheinungen und so normale Verzweiflung. Das hat die Nase befreit und war super.
Also so schwer krank war ich seit Jahren nicht.
Ich hab mal unter Lungenentzündung geschaut, Pneumonie. Das ist es aber nicht, glaub ich.
Ist Bronchitis. Keinesfalls ein gewöhnlicher Husten.
Meine Familie drängte mich beim obligaten Telefonat, in grosser Sorge, zum Arztbesuch.
Aber: Ein richtiger Mann geht erst zum Arzt, wenn er tot ist.
Ich war seit Jahren nicht. Wird schon wieder.
Obwohl, Frauenarzt wäre schon mal wieder an der Reihe.
Und mehr als 50 Stunden rauchfrei. Fortschritt.
Gerade 40 popelige Leser haben sich zwischenzeitlich bei mir eingefunden. Grübel. Man tritt hier ja auch gegen recht zahlreiche Konkurrenz an. Ich werde mich stärker anstrengen müssen. Meine Bemühungen um treue Fans steigern. Oder ich sage noch mehr Bekannten Bescheid oder ich warte erst mal ab.
Auf der anderen Seite komm ich dann nicht in Zugzwang, immerzu grandiose Unternehmungen zu veranstalten, damit man mich nicht für langweilig hält oder dergleichen, ich enttäusche also nur Wenige.
Heute verpass ich jedenfalls Hirsch- und Rehbraten mit Thüringer Klössen im Ratskeller zu Ilmenau. Und das Kaffeetrinken mit der Familie, besonders meiner Omi. Schon schade.
Naja, bin eh einen Hauch zu dick. 59,9 kg auf 1,72, bei etwas Speck am Bauch, Bauchspeck.
Keine Besonderen Pläne für den Tag. Wahrscheinlich den Koben auf Vordermann bringen. Es gibt immer was zu tun.
Ich habe Fotomotive gesucht: Was ich gefunden habe:
Der Kreuzberg mit Schinkeldenkmal.

Der Kreuzberg mir rodelnden Kindern.

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