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Dienstag, 6. Januar 2009
hastenichtgesehen, 18:30h
Die Erkältung ist besser, nur das Zwerchfell schmerzt ein wenig, links am Brustkorb, an den Rippen. Heute ist es noch nicht gut genug zum arbeiten. Aber es wird langsam wieder. Gott sei Dank.
Der Zigarettenwunsch tritt schon nicht mehr ganz so häufig auf und doch ist es als fehlt ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, vergleichbar mit der Abwesenheit von Sex.
Ich bin unruhig.
Ich habe übrigens noch nicht zugenommen. Über 60 kg wiege ich nie. Das ist auch meine selbstgesetzte, absolute Obergrenze. Noch.
Heute habe ich kurz nachgedacht.
Was soll ich sagen. Der Holländer ist ja nun nicht Darts -Weltmeister geworden. In Rotterdam haben sie einen Bürgermeister marokkanischer Herkunft gewählt.
Später bin ich ein bisschen rumgelaufen. Habe einen Freund besucht, auch er hütet krankheitsbedingt das Bett.
Es ist wirklich saukalt im Städtchen. Vor allen Dingen, wenn man fotografieren muss. Die schwere Erkältung ist nun am Abklingen.
Ich wiederhole mich.
Ich hab zu nichts Lust.
Ich leg mich erstmal hin.
Abends werde ich mich ans Telefon klemmen und Haushalt machen.
Und ich habe schon rieseigen Hunger.
Sonst war nichts.

Der Zigarettenwunsch tritt schon nicht mehr ganz so häufig auf und doch ist es als fehlt ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, vergleichbar mit der Abwesenheit von Sex.
Ich bin unruhig.
Ich habe übrigens noch nicht zugenommen. Über 60 kg wiege ich nie. Das ist auch meine selbstgesetzte, absolute Obergrenze. Noch.
Heute habe ich kurz nachgedacht.
Was soll ich sagen. Der Holländer ist ja nun nicht Darts -Weltmeister geworden. In Rotterdam haben sie einen Bürgermeister marokkanischer Herkunft gewählt.
Später bin ich ein bisschen rumgelaufen. Habe einen Freund besucht, auch er hütet krankheitsbedingt das Bett.
Es ist wirklich saukalt im Städtchen. Vor allen Dingen, wenn man fotografieren muss. Die schwere Erkältung ist nun am Abklingen.
Ich wiederhole mich.
Ich hab zu nichts Lust.
Ich leg mich erstmal hin.
Abends werde ich mich ans Telefon klemmen und Haushalt machen.
Und ich habe schon rieseigen Hunger.
Sonst war nichts.

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Nächtliche Überlegungen zum Thema Freitod bei -10°C Aussentemperatur, drinnen
hastenichtgesehen, 01:18h
Genau das Richtige. Die richtige Temperatur. Zehn Grad minus. Minus zehn Grad. Wetter für den perfekten Suizid. Selbstmordwetter.
Denn den Freitod darf man sich schon mal vorstellen. Ihn träumen. Ich persönlich mache das ganz gerne mal. Oft ist dann die falsche Jahreszeit, nicht so heute.
Das Wetter spielt bei meiner Variante eine entscheidende Rolle. Folgendermassen:
Der Strick ist sicher eine erprobte und kostengünstige Methode zur Lebensbeendigung. Der Klassiker. Auch Tabletten und Verkehrsunfälle werden gern genommen. Springen.
Noch schöner jedoch finde ich meine Idee. Mit einer Flasche Hochprozentigem rauszugehen in Park oder Wald, Wiese, Aue, freies Feld, je nach Geschmack, sich zügig abzufüllen und sich in aller Seelenruhe erfrieren zu lassen. Ein sanftes, kühles Entschlafen wie ein kleiner Eisbär.
Nachts natürlich. So würd ich´s machen.
(Moment, ich schau mal unter Erfrierungen, ob´s auch geht. Unter Kälteschäden.)
Es geht wahrscheinlich. Wichtig ist nur, dass du auch wirklich nicht gerettet wirst!!! Es soll nur ja kein Rentner-Hund-Gespann längs kommen, dafür musst du sorgen, sonst bist du nämlich angeschmiert und musst fortan ohne Zehen leben, wie Reinhold Messner, nur ohne im Gegenzug mit dem Mount Everest protzen zu können.
Dieser Tod sieht im besten Fall sogar nach Alkoholunfall aus, gut wäre also, sich im Vorfeld dementsprechend mächtig ins Zeug zu legen, denn die Familie, der Partner, die Kollegen sollen doch keine Schuldgefühle haben, dass sie dich vernachlässigt hätten, deine versteckten Signale nicht zu deuten gewusst hätten usw., richtig?
So kostbar ist das Leben auch wieder nicht.
Nebenher habe ich bei meinen Recherchen erfahren, dass vom wissenschaftlich-medizinischen Standpunkt her, das Einreiben mit Schnee, z.B. nach Erfrierungen an den Händen, nach langanhaltendem Langlaufskigenuss bspw., fürchterlicher Blödsinn ist und davon abzuraten.
Sonderbares Thema.
Denn den Freitod darf man sich schon mal vorstellen. Ihn träumen. Ich persönlich mache das ganz gerne mal. Oft ist dann die falsche Jahreszeit, nicht so heute.
Das Wetter spielt bei meiner Variante eine entscheidende Rolle. Folgendermassen:
Der Strick ist sicher eine erprobte und kostengünstige Methode zur Lebensbeendigung. Der Klassiker. Auch Tabletten und Verkehrsunfälle werden gern genommen. Springen.
Noch schöner jedoch finde ich meine Idee. Mit einer Flasche Hochprozentigem rauszugehen in Park oder Wald, Wiese, Aue, freies Feld, je nach Geschmack, sich zügig abzufüllen und sich in aller Seelenruhe erfrieren zu lassen. Ein sanftes, kühles Entschlafen wie ein kleiner Eisbär.
Nachts natürlich. So würd ich´s machen.
(Moment, ich schau mal unter Erfrierungen, ob´s auch geht. Unter Kälteschäden.)
Es geht wahrscheinlich. Wichtig ist nur, dass du auch wirklich nicht gerettet wirst!!! Es soll nur ja kein Rentner-Hund-Gespann längs kommen, dafür musst du sorgen, sonst bist du nämlich angeschmiert und musst fortan ohne Zehen leben, wie Reinhold Messner, nur ohne im Gegenzug mit dem Mount Everest protzen zu können.
Dieser Tod sieht im besten Fall sogar nach Alkoholunfall aus, gut wäre also, sich im Vorfeld dementsprechend mächtig ins Zeug zu legen, denn die Familie, der Partner, die Kollegen sollen doch keine Schuldgefühle haben, dass sie dich vernachlässigt hätten, deine versteckten Signale nicht zu deuten gewusst hätten usw., richtig?
So kostbar ist das Leben auch wieder nicht.
Nebenher habe ich bei meinen Recherchen erfahren, dass vom wissenschaftlich-medizinischen Standpunkt her, das Einreiben mit Schnee, z.B. nach Erfrierungen an den Händen, nach langanhaltendem Langlaufskigenuss bspw., fürchterlicher Blödsinn ist und davon abzuraten.
Sonderbares Thema.
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