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Freitag, 9. Januar 2009
1ter Arbeitstag
hastenichtgesehen, 14:25h
Heute ist es also wieder soweit, der warme Arbeitsplatz, die lieben Kollegen und Vorgesetzten. Unser Team. Ja, Jubel. Dort setzte ich mein Headset auf, meinen Kopfhörer und los geht’s. Ich freu mich.
Ich rufe die Menschen an, in unserem Land, von Hamburg bis Saarbrücken, Rostock, weiss ich wo und frage sie nach ihrem Radio- und Fernsehverhalten.
Der Job soll zwar über die Jahre taub machen, aber das nehme ich billigend in Kauf.
Mich beschäftigt das kleine Institut IPSOS, gleich um die Ecke in Schöneberg.
In aller Bescheidenheit ist zu sagen, ich bin eine ausgezeichnete Interviewerin, wie die meisten aus der Medienmannschaft. Meine Ausschöpfungsrate ist enorm. Alle machen mit mit mir. Nur selten sagen sie: „Sie Arschloch.“ zu mir, oder „Na hören Sie mal, es ist Sonntag.“
Haja. Ich mach´s fürs Geld.
Klar. Ich wäre auch lieber Hufschmied geworden, Marketingmuschi oder Herr Schröder. Hat sich halt anders ergeben. Was soll´s.
Also schmier ich mir noch eine Stulle, mit schön, dick Fleischsalat und mach mich vom Acker.
Das Finanzamt Kreuzberg im Januar.

Gestern: Alex und ich assen das Sushi und fuhren anschliessend zur Vernissage, Malerei. Leider hatten wir da bereits die Ansprache verpasst und auch sonst kann ich da nicht allzuviel zu sagen.
Wir blieben nicht lange.
Schönen Tag allerseits.
Ich rufe die Menschen an, in unserem Land, von Hamburg bis Saarbrücken, Rostock, weiss ich wo und frage sie nach ihrem Radio- und Fernsehverhalten.
Der Job soll zwar über die Jahre taub machen, aber das nehme ich billigend in Kauf.
Mich beschäftigt das kleine Institut IPSOS, gleich um die Ecke in Schöneberg.
In aller Bescheidenheit ist zu sagen, ich bin eine ausgezeichnete Interviewerin, wie die meisten aus der Medienmannschaft. Meine Ausschöpfungsrate ist enorm. Alle machen mit mit mir. Nur selten sagen sie: „Sie Arschloch.“ zu mir, oder „Na hören Sie mal, es ist Sonntag.“
Haja. Ich mach´s fürs Geld.
Klar. Ich wäre auch lieber Hufschmied geworden, Marketingmuschi oder Herr Schröder. Hat sich halt anders ergeben. Was soll´s.
Also schmier ich mir noch eine Stulle, mit schön, dick Fleischsalat und mach mich vom Acker.
Das Finanzamt Kreuzberg im Januar.

Gestern: Alex und ich assen das Sushi und fuhren anschliessend zur Vernissage, Malerei. Leider hatten wir da bereits die Ansprache verpasst und auch sonst kann ich da nicht allzuviel zu sagen.
Wir blieben nicht lange.
Schönen Tag allerseits.
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