Samstag, 10. Januar 2009
In der Küche brodelt mein Rosenkohl-Kassler-Kartoffel-Eintopf vor sich hin, ich habe kräftig Salz beigefügt, aus Zerstreutheit. Dabei bildet er ungewollten Schaum. Selbst mein grösster Topf ist eigentlich zu klein für die Menge. Andererseits bin ich auch nur eine Portion, äh Person.
Dieses Gericht ist total einfach. Rosenkohl, Kartoffeln, Kassler in Topf und kochen.
Die Leibspeise unseres Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker war ja bekanntlich Kassler in allen Darreichungsformen, was er dadurch auch immer und überall bekam zu Besuch bei anderen Staatsoberhäuptern usw. Immer Kassler.
Das nur am Rande.
Die Bällchen sind sehr heiss im Mund und man muss mit viel Vorsicht verfahren.

Ein Bild:





Gehe später eventuell noch aus. Aber wohin? In die Kneipe wohl.

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Liebe Grüsse allerseits.



Ich gehe arbeiten. Was sonst.

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Date mit Bastian.
Ach was für schöne, wohlige Gefühle überkommen mich doch, wenn ich beim warmen Fussbad sitze und an meinen besten Bastian denke.
Dazu eine leckere Tasse Cappuccino. Das Leben kann so gefällig sein.
Wenn doch der Rechner nicht so gequält stöhnte.
Arbeit lief prima.
Nach der Arbeit wurde ich ins Café M gefahren, von Michi und dort wartete ich wie klein Doofi, 30 Minuten lang, auf die Ankunft meines magersten Freundes.
Schon war ich vom alkoholfreien Bier beschwipst. Wiedersehensüberschwang.
Danach wollte er in´s Habibi, Schawarmabude, wegen Essen. Musste ich halt einverstanden sein. Hinterher umwehte mich dieser penetrante Zwiebelgestank. Und noch.
Ich hatte Glück. Bastian hatte noch mehr Zeit für mich eingeplant oder spontan eingeräumt. Wir zogen in die beschauliche Green Door Bar am Winterfeldtplatz weiter und stellten uns unters Rottweilergemälde um moderat zu trinken und uns zu mögen.
Green Door Bar ist okay.
Mit Bastian ist es ja überall schön. Weil unsere Freundschaft sehr innig ist. Harmonie.
Gemeinsam erkundeten wir schon Strassburg, Sizilien, Kalabrien, Ostsee und, und, und. Wir hatten mal was. Aber das ist eine andere Geschichte und etwas her.
Dann kam Daggi, die teuflische Masseuse und schnappte ihn mir weg, um ihn zu verwöhnen. Und das macht sie wohl auch recht erfolgreich, denn
ich bekomme nur noch selten Termine und muss sehr drängen.
Das wars dann auch schon wieder.
Er lief heim. Ich lief heim.

Und hier ein niedliches Tierbild:

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