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Montag, 19. Januar 2009
Besuchsschein.
hastenichtgesehen, 13:29h
Oha! Post aus der Justizvollzugsanstalt Tegel. In vollendeter Schönschrift. Ich soll, muss und darf den Verbrecher besuchen. Schon wieder! Wenigstens ohne Automateneinzug, heisst ich bringe ihm keine 13 Euro in Hartgeld mir die er dann verplempern kann. Dem Jörk. Am 26ten habe ich Termin. Sondersprechstunde. Offensichtlich lasse allein ich mich breitschlagen den Verbrecher zu besuchen. Und ich muss ihm auch noch sein Jahrespaket packen! Meine Güte. Mit Tabak, Kaffee, Backaroma Rum und vieles, vieles mehr. Ein Aufwand! Das Herzchen hat Nerven.
Nein, ich freu mich. Er ist extrem abgemagert in Haft, einem KZ-Insassen optisch nicht unähnlich und sitzt bis Frühjahr 2011 ein, im schlechtesten Fall.
Zu gegebener Zeit erzähle ich mehr davon. Superthema.
Zu mir.
Beim Job gestern war unsere mütterliche und meine Lieblingsaufseherin so gut gewesen uns einen kalten Hund zuzubereiten, kalten Hund bekomme ich manchmal auch vom Häftling vorgesetzt oder Torte. Es gab auch noch Stollen und Dominosteine, das ist jetzt aber wirklich durch.
Ein Stück ass ich und achtete fürderhin darauf, meine Linie nicht weiterreichend zu versauen, ist ja auch wieder totales Rauchverbot auf der anderen Seite und in meinem eigenen Interesse.
Am Wochenende, wenn der Chef nicht da ist, vor allem auf den Sonntag kann man auch die Regeln übertreten im Studio und schöne Dinge tun, wie popeln und die Eier schaukeln, ohne gemeckert zu bekommen. Ist es dann nicht ganz so öde auf der Suche nach 10 bis 13 –jährigen Kindern, wenn man die Kinderstudie macht. Wir sind dann vielleicht 20 Leute am Projekt. Aber Wochenende ist ja nun vorbei.
Abends bekam ich noch Hummersuppe, Tafelspitz und gebackene Leber, sah die Wahlnachrichten und arbeitete Journale wie Spiegel, Stern und Fokus durch.
Nein, ich freu mich. Er ist extrem abgemagert in Haft, einem KZ-Insassen optisch nicht unähnlich und sitzt bis Frühjahr 2011 ein, im schlechtesten Fall.
Zu gegebener Zeit erzähle ich mehr davon. Superthema.
Zu mir.
Beim Job gestern war unsere mütterliche und meine Lieblingsaufseherin so gut gewesen uns einen kalten Hund zuzubereiten, kalten Hund bekomme ich manchmal auch vom Häftling vorgesetzt oder Torte. Es gab auch noch Stollen und Dominosteine, das ist jetzt aber wirklich durch.
Ein Stück ass ich und achtete fürderhin darauf, meine Linie nicht weiterreichend zu versauen, ist ja auch wieder totales Rauchverbot auf der anderen Seite und in meinem eigenen Interesse.
Am Wochenende, wenn der Chef nicht da ist, vor allem auf den Sonntag kann man auch die Regeln übertreten im Studio und schöne Dinge tun, wie popeln und die Eier schaukeln, ohne gemeckert zu bekommen. Ist es dann nicht ganz so öde auf der Suche nach 10 bis 13 –jährigen Kindern, wenn man die Kinderstudie macht. Wir sind dann vielleicht 20 Leute am Projekt. Aber Wochenende ist ja nun vorbei.
Abends bekam ich noch Hummersuppe, Tafelspitz und gebackene Leber, sah die Wahlnachrichten und arbeitete Journale wie Spiegel, Stern und Fokus durch.
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