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Mittwoch, 21. Januar 2009
hastenichtgesehen, 13:44h
Gestern hatte ich den ganzen Tag, ausser abends wahnsinnig schlechte Laune. Wegen Rauchen on/off. Ablehnung von Ansprechpartnern konnte ich kaum ertragen. Also wirklich richtig schlechte Laune. Um sieben ging ich heim, kochte mir was, was nicht schmeckte, mit Pilze. Champignon. Ich hatte da Sojasouce reingewurschtelt und das war voll daneben. Gut das das noch nicht das Highlight des Tages war.
Die Vereidigung schaute ich noch an und nahm dann das Rad und fuhr nach Friedrichshain, holte Said aus seiner Butze ab und wir gingen Billard spielen im Weinsalon. Pool. Das war okay. Mit Said bleibt man auch meist am Tisch. Es ist gratis. Sie spielen so, das das Siegerteam am Tisch bleiben darf. Mit fordern. Angenehme Gesellschaft war dort und es wurde spät. Nettes Etablissement. War ich früher öfter als ich da noch lebte, in diesem Stadtteil. Ich schlief dann bei Said.
Heute habe ich Augenringe und Red Bull Tabak gekauft für den Sträfling.
Schön war es morgens heimzuradeln. Das Rad hat mir Jens geschenkt und heute kommt Jens.
Ich muss noch etwas Ordnung schaffen und Wäsche waschen. Jens ist aus Bücheloh, auch Thüringen, ein junger Bauer mit Gelbviehherde. Züchter. Elite. Er ist total verrückt nach mir und übernachtet hier. Meine Aufgabe ist es den Kühen Namen zu geben. Sie heissen dann Coco oder Hilary. Er geht zur grünen Woche und da werde ich ihn morgen wohl begleiten.
Und immer, also schon wieder jault der Hund in der Nachbarwohnung erbärmlichst. Es macht mich wahnsinnig. Eigentlich müsste man den Tierschutz einschalten.
Ich schlafe übrigens nicht mit Said. Und mit Jens auch nicht. Da bin ich total streng.
Auf Wiedersehen!
http://www.youtube.com/watch?v=z2-qWuSx6sA
Die Vereidigung schaute ich noch an und nahm dann das Rad und fuhr nach Friedrichshain, holte Said aus seiner Butze ab und wir gingen Billard spielen im Weinsalon. Pool. Das war okay. Mit Said bleibt man auch meist am Tisch. Es ist gratis. Sie spielen so, das das Siegerteam am Tisch bleiben darf. Mit fordern. Angenehme Gesellschaft war dort und es wurde spät. Nettes Etablissement. War ich früher öfter als ich da noch lebte, in diesem Stadtteil. Ich schlief dann bei Said.
Heute habe ich Augenringe und Red Bull Tabak gekauft für den Sträfling.
Schön war es morgens heimzuradeln. Das Rad hat mir Jens geschenkt und heute kommt Jens.
Ich muss noch etwas Ordnung schaffen und Wäsche waschen. Jens ist aus Bücheloh, auch Thüringen, ein junger Bauer mit Gelbviehherde. Züchter. Elite. Er ist total verrückt nach mir und übernachtet hier. Meine Aufgabe ist es den Kühen Namen zu geben. Sie heissen dann Coco oder Hilary. Er geht zur grünen Woche und da werde ich ihn morgen wohl begleiten.
Und immer, also schon wieder jault der Hund in der Nachbarwohnung erbärmlichst. Es macht mich wahnsinnig. Eigentlich müsste man den Tierschutz einschalten.
Ich schlafe übrigens nicht mit Said. Und mit Jens auch nicht. Da bin ich total streng.
Auf Wiedersehen!
http://www.youtube.com/watch?v=z2-qWuSx6sA
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