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Samstag, 21. Februar 2009
hastenichtgesehen, 12:27h
Ein Februarsamstag, das überrascht mich jetzt doch. Heute gehe ich ins Saunacenter, vermute ich, hoffe ich. Mit Bastian und Dagmar. Im Umland. Voll das Wintervergnügen zu Dritt. Ein Saunacenter, damit da nicht wieder Fragen offen bleiben, selbstverständlich, Fragen dürfen gestellt werden, nur zu, im Kommentarfeld, gern, ist ein warmes Haus mit Öfen, Hitze, Holz und Wasser, wo man sich entspannen soll und muss. Nein, nicht Handentspannung. Schwitzen. Die nichtvorhandenen Muskeln lockern. Nackig. Im Bademantel. Man reibt sich mit Salz ein, schmorrt und isst am Besten ein knackigen Salat mit Hühnerbruststreifen, um sich nicht zu belasten. Das Leute dann auf die Brüste schauen ist normal. Es sind auch Dicke da und Decken.
Abends gehe ich zur Taliban-Party mit Emma. In Lichtenrade. Wo ist denn das? Unser Supertopheld zieht in den Krieg. Toi Toi Toi. Wir wünschen Glück, klopfen auf Holz und schliessen ihn in unsere Nachtgebete ein. Er steht auf mich, also werde ich noch einmal ganz reizend sein, jedoch ohne seine Freundin und Sklavin dabei zu verärgern. Die Kleiderfrage.
Gestern den Severin getroffen. Sehr spät kam er und das traf mich bis ins Mark hinein. Er behauptet submissiv zu sein. Trotzdem, ich drängte, ist er nicht mitgegangen, zu Party meiner Nachbarn, wenigstens kurz nicht mal und aus purer Höflichkeit. Überhaupt ist er sehr ungehorsam. Im Moment hab ich ja Männer satt. Männer genug. Da wäre ein wenig attentivness durchaus nicht fehl am Platze. Auch wenn manche fernmündlich sind. Natürlich ist es nicht richtig. Trinken und Sex. So ohne Gefühle. Ist aber auch schwierig, wenn man keine Gefühle kent, ausser Hunger. Wie auch immer.
Schnee. Grau. Matschepampe.
Embert hatte Geburtstag. Glückwunsch nachträglich.

Abends gehe ich zur Taliban-Party mit Emma. In Lichtenrade. Wo ist denn das? Unser Supertopheld zieht in den Krieg. Toi Toi Toi. Wir wünschen Glück, klopfen auf Holz und schliessen ihn in unsere Nachtgebete ein. Er steht auf mich, also werde ich noch einmal ganz reizend sein, jedoch ohne seine Freundin und Sklavin dabei zu verärgern. Die Kleiderfrage.
Gestern den Severin getroffen. Sehr spät kam er und das traf mich bis ins Mark hinein. Er behauptet submissiv zu sein. Trotzdem, ich drängte, ist er nicht mitgegangen, zu Party meiner Nachbarn, wenigstens kurz nicht mal und aus purer Höflichkeit. Überhaupt ist er sehr ungehorsam. Im Moment hab ich ja Männer satt. Männer genug. Da wäre ein wenig attentivness durchaus nicht fehl am Platze. Auch wenn manche fernmündlich sind. Natürlich ist es nicht richtig. Trinken und Sex. So ohne Gefühle. Ist aber auch schwierig, wenn man keine Gefühle kent, ausser Hunger. Wie auch immer.
Schnee. Grau. Matschepampe.
Embert hatte Geburtstag. Glückwunsch nachträglich.

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