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Dienstag, 3. Februar 2009
Zu Hilfe!
hastenichtgesehen, 11:37h
T, die fleischgewordene Callcenterbelästigung dreht völlig frei. Im Halbstundentakt nervt er mich mit seinen mal verliebten, mal beleidigenden, frechen, sexualisierten SMS, wenn ich einfach meine Ruhe haben will und lesen. Was denkt der sich? Das ich keine Augen im Kopf habe? Das ich diesen Alptraum benötige? Das der stete Tropfen den Stein höhlt? Das ich plötzlich Hormone für ihn entwickele? Es grenzt an Stalking. Er respektiert mich, mein Ruhebedürfnis, meine Wünsche nicht. Das ich nicht seine Partnerin werden will und nicht seine Freundin. Ich will nicht!!! Er muss das begreifen. Muss ich noch deutlicher werden? Und ich ertrag es nicht, ständig von einer so abartig hässlichen, moppeligen, dominanten und doch zutiefst unsicheren Tunte bedrängt zu werden. Sein Aussehen und seine Werbung beleidigen mich. Es muss ein Ende finden. Ich werde im Leben kein Wort mehr mit ihm sprechen, auch wenn das finanzielle Nachteile mit sich bringt. Es ist mein Ernst.
Er lässt sich nicht abbringen von seinen tollpatschigen Eroberungsversuchen. Nicht mit guten Worten, nicht mit Boshaftigkeiten, nicht mit Drohungen. Ignorieren und wegschauen funktioniert auch nicht. Es befriedigt vermutlich noch seinen Masochismus. Ich ekele mich ja sonst nicht so leicht, ich werde auch nicht leicht laut. Aber mir platzt momentan wirklich die Hutschnur, bei soviel Ignoranz. Ein schwerer Fehler dieses fette und fettige, penetrante Riesenbaby in mein Leben sich einschleimen zu lassen und ihn in seiner hündischen Anhänglichkeit loszuwerden muss mir jetzt endlich gelingen. Es ist jenseits von Gut und Böse. Wie kann man nur die Realität derart verkennen? Auch nicht, wenn er der letzte Mann auf Erden wäre. Ich bin wirklich wütend. Wär ich nur nicht mit zum Fussball gegangen, hätte ich mich nicht überreden lassen, ich habe jetzt auch einen ganz leichten Schnupfen. Dabei war ich ihn fast los.
Alex! Wo bleibt eigentlich mein Stuhl?
Er lässt sich nicht abbringen von seinen tollpatschigen Eroberungsversuchen. Nicht mit guten Worten, nicht mit Boshaftigkeiten, nicht mit Drohungen. Ignorieren und wegschauen funktioniert auch nicht. Es befriedigt vermutlich noch seinen Masochismus. Ich ekele mich ja sonst nicht so leicht, ich werde auch nicht leicht laut. Aber mir platzt momentan wirklich die Hutschnur, bei soviel Ignoranz. Ein schwerer Fehler dieses fette und fettige, penetrante Riesenbaby in mein Leben sich einschleimen zu lassen und ihn in seiner hündischen Anhänglichkeit loszuwerden muss mir jetzt endlich gelingen. Es ist jenseits von Gut und Böse. Wie kann man nur die Realität derart verkennen? Auch nicht, wenn er der letzte Mann auf Erden wäre. Ich bin wirklich wütend. Wär ich nur nicht mit zum Fussball gegangen, hätte ich mich nicht überreden lassen, ich habe jetzt auch einen ganz leichten Schnupfen. Dabei war ich ihn fast los.
Alex! Wo bleibt eigentlich mein Stuhl?
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Montag, 2. Februar 2009
hastenichtgesehen, 13:00h
Heute steht nichts im Blog du wenn ihr euch weiterhin so passiv verhaltet, dann morgen auch nicht. Andere Personen werden doch auch kommentiert. Oder mal eine Frage stellen.
Ich kann mit meiner Freizeit auch andere Dinge anstellen, die Spass machen.
Ich kann mit meiner Freizeit auch andere Dinge anstellen, die Spass machen.
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Sonntag, 1. Februar 2009
Olympiastadion.
hastenichtgesehen, 12:35h
Mann, Mann, Mann, HUHU- war das kalt im Olympiastadion über die Stunden. Der Mist. Die ganze Zeit leise rieselnder Schnee. Gut, dass ich das weiche Sitzkissen wenigstens dabei hatte, wie Klaus empfohlen hatte.
Wir trafen uns nach dem üppigen Frühstück im Tuffstein mit den Anderen vorm Stadion. Fast alles Vorgesetzte von mir, viel mittlere Führungsebene, Aufseher und so. Durchzählen. Wir waren zu Neunt beim Heimspiel. Die meisten hielten patriotisch zu Berlin. Eine von uns, sozusagen unsere Chefin, outete sich sogar mit blau-weissem Schal.
Die Anhänger liefen ein, in Gruppen und Grüppchen. 37000 waren gekommen um mitzufiebern. Hurra, hurra – das ganze Dorf ist da.
Das Olympiastadion an sich ist beeindruckend. Da haben der Herr Hitler und der Heer Speer saubere Arbeit geleistet.
Abgesehen davon, dass es sehr, sehr kalt war beim Spiel war es gar nicht schlecht und wir Herthaner haben mit 2:1 die Frankfurter besiegt. Marko Pantelic erzielte beide Tore und wurde später ausgewechselt. Nicht ideal für den edlen Spender der auf ein Unentschieden gehofft hatte. Man sah gut wie die Tore fielen. In unserer Ecke klapperten und tröteten sie auch nicht ganz so laut wie ich erwartet gehabt hatte. HA HO HE – HERTHA BSC. Wir sassen Block F in der Nähe des Frankfurter Fanblocks. Ich trank Punsch. Als wir nach dem Spiel noch eine grössere Zigarette rauchten, völlig durchgefroren dachte ich mir sackt der Kreislauf weg. Ich habe niedrigen Blutdruck.
Mit Kommentator und im Fernsehen gefällt mir Fussball schon auch gut. Wippen wollten die Massen nicht auf der Rückfahrt in der S-Bahn. Das hätte ich doch gerne mal erlebt.
Danach brühte ich mich lange und sehr heiss in der Duschkabine ab, kochte mir Zwergennahrung und legte mich ins Bett.
Also die nächsten Tage muss ich erstmal nicht wieder zum Fussball. Auch nicht wie die Kollegen zum Knallerspiel gegen Bayern.
Ich war wirklich da, wer würde zweifeln und ich kann es euch beweisen.

Wir trafen uns nach dem üppigen Frühstück im Tuffstein mit den Anderen vorm Stadion. Fast alles Vorgesetzte von mir, viel mittlere Führungsebene, Aufseher und so. Durchzählen. Wir waren zu Neunt beim Heimspiel. Die meisten hielten patriotisch zu Berlin. Eine von uns, sozusagen unsere Chefin, outete sich sogar mit blau-weissem Schal.
Die Anhänger liefen ein, in Gruppen und Grüppchen. 37000 waren gekommen um mitzufiebern. Hurra, hurra – das ganze Dorf ist da.
Das Olympiastadion an sich ist beeindruckend. Da haben der Herr Hitler und der Heer Speer saubere Arbeit geleistet.
Abgesehen davon, dass es sehr, sehr kalt war beim Spiel war es gar nicht schlecht und wir Herthaner haben mit 2:1 die Frankfurter besiegt. Marko Pantelic erzielte beide Tore und wurde später ausgewechselt. Nicht ideal für den edlen Spender der auf ein Unentschieden gehofft hatte. Man sah gut wie die Tore fielen. In unserer Ecke klapperten und tröteten sie auch nicht ganz so laut wie ich erwartet gehabt hatte. HA HO HE – HERTHA BSC. Wir sassen Block F in der Nähe des Frankfurter Fanblocks. Ich trank Punsch. Als wir nach dem Spiel noch eine grössere Zigarette rauchten, völlig durchgefroren dachte ich mir sackt der Kreislauf weg. Ich habe niedrigen Blutdruck.
Mit Kommentator und im Fernsehen gefällt mir Fussball schon auch gut. Wippen wollten die Massen nicht auf der Rückfahrt in der S-Bahn. Das hätte ich doch gerne mal erlebt.
Danach brühte ich mich lange und sehr heiss in der Duschkabine ab, kochte mir Zwergennahrung und legte mich ins Bett.
Also die nächsten Tage muss ich erstmal nicht wieder zum Fussball. Auch nicht wie die Kollegen zum Knallerspiel gegen Bayern.
Ich war wirklich da, wer würde zweifeln und ich kann es euch beweisen.

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