Samstag, 4. April 2009
Scharfes Schwert
Die Party. Nun ja. Vom Sekt war ich ziemlich schnell hinüber, Silvi auch. Dann brach sie und nötigte mich heimzugehen. Ein kurzes Vergnügen also. Sie hat ein gutes Gefühl für den Moment, wann heimzugehen ist. Man will sich ja auch nicht blamieren. Bunte Partybilder geschossen und hoffentlich, hoffentlich halbwegs passabel verhalten, keinen schlampigen Eindruck erweckt oder den Bauch rausgestreckt. Niemand weinte, weil Thomas aufhört und er hat sogar ein T-Shirt bekommen zum Abschied.
Sein Blog soll uns auch trösten, die im Unternehmen Hinterbliebenen.

http://alt-arm-und-pervers.tk/

Heute der Opa, abends gehe ich mit
Tommy schön essen. Auf Geburtstagsgutschein.
Weiterhin werde ich in der heissen Sonne sitzen und die Bedienungsanleitung meiner Kamera studieren.

Das ist übrigens mein Schreibtisch vom Opa.



Nö, aus unserer Familie war niemand in der Partei, aber ich war gerne Pionier.

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Freitag, 3. April 2009
Wieder allerschönstes Frühlingswetter, so dass ich Stunden spazieren könnte, so ich Zeit hätte, am Landwehrkanal oder anderswo. Bewegung könnte auf jeden Fall nicht schaden. Ich nehme langsam aber konsequent zu. Von der idealisierten Sanduhrfigur bin ich weit entfernt, es geht noch. Weil ich auch im sitzen arbeiten muss. Scheusslich. Ich sollte mich um einen neuen Job bemühen. Am liebsten wäre ich eigentlich Gärtnerin. Ehrlich. Einmal habe ich mich beworben um Prospektverteilerin zu werden vor dem Bundestag. Man hat sich bedauerlicherweise nicht für mich entscheiden können. Ja gut. Egal. Mit Ablehnung kann ich umgehen.


Das Mädchen im rotem Shirt hätte ich sein können.

Gestern war ich mit Paul und seiner holländischen Reisegruppe um die Häuser, d.h. heuschreckenartig haben wir ein Buffet leergegessen zum Berliner Abend im Wirtshaus. Freies Essen, Freigetränke und Musik. Ein sehr schöner Abend mit Holländern.
Die Topmodels turnen ja auch ohne mich. Wer ist eigentlich rausgeflogen?
Embert, wolltest du mich nicht im Frühling besuchen kommen?



Morgen kommt mein Opelino, mein Opa Manfred, Jahrgang 1925. Ich hole ihn am Bahnhof ab, später hat er ein Treffen mit alten Arbeitskollegen und wir machen es uns ein bissschen schön und reden. Ich bin sehr stolz, dass er mich nun das 2te Mal besuchen kommt, in meinen Berliner Jahren, vermutlich hat er das Blog gefunden. Er war Verkaufsdirektor in der Elfe- Schokoladenfabrik. Im Osten. Als Kind habe ich ihn sehr bewundert. Er schickte uns Bananen und Gurken aus Berlin und zum Kindergeburtstag brachte er immer kistenweise Negerküsse mit und steckte Geld zu. Wir fuhren seine alten Wartburgs auf. Er erzählt gern. Es ist der Mann von meiner Oma Helga, er lebt jetzt aber mit seiner zweiten Frau bei Leipzig. Lange noch, so hoffe ich.
Also putzen usw.

Heute Nacht gibt Callcentertommy seinen Abschied. Er geht auf Reisen. Von Malaga nach Marokko. Es werden Alkoholika gereicht. Muss das schon wieder sein?

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Donnerstag, 2. April 2009
keine Zeit

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