Freitag, 15. Mai 2009
Mädchenabend
Ich fuhr in den Prenzlauer Berg und kam mit Verspätung an. Einmal da holten wir uns was Futter beim Chinesen. Dann schauten wir fern und lernten, dass man auch editorial sein kann, als Model und weniger kommerziell. Silvi und ich. Später probierten wir etliche ihrer Lippenstifte aus, da scheint ein Nest zu sein und ich bekam 2 ab. Angeblich waren wir dabei leicht bekleidet. Vergnügt tranken wir Krimsekt und ich übernachtete bei ihr.



Heute ist Kundenbesuch. Ich stelle eine Interviewerin dar.
Abends gehe ich mit Tommy ins Theater. Romeo und Julia.

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Donnerstag, 14. Mai 2009
Session- Sitzung

Gestern war sozusagen Femdom-Night in meinem bescheidenen Hause. Nacht der dominanten Damen wäre die Übersetzung für Anglizismenhasser unter uns, wie beispielsweise meine Mutti die Verenglischungen rundweg ablehnt.
Rebecca, Tommy, ich und Silvi hockten locker beieinander. Nach Gewicht sortiert und bei Tee. Und der Hund. Gesellig.
Silvi und ich verdroschen ihn am späten Abend im kleinen Kreis mit Linealen. Tommy, nicht den Hund.
Aufwärmen steht übrigens nicht in meinem Profil.
Dabei beschimpften wir ihn auf´s Kreativste. Eigentlich mag er Beleidigungen nicht so dolle. Man hat´s nicht leicht als Sklave.
Wir sagten: Du faules, geiles Schmutztier vor dem Herrn. Gammler. Kriecher. Idiot und einige Frechheiten mehr und das rhythmisch. Er wurde schon ganz kleinlaut und schämte sich, wegen seiner mannigfaltigen Fehlerpalette, die wir ihm spielerisch aufzeigten. Wir lachten freundlich über ihn und hatten unseren Spass.
Den Schlüpfer behielt er an, denn Silvi ist ja immer schnell angewidert.



Heute Arbeit und abends gucken wir natürlich Heidi Klum.

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Mittwoch, 13. Mai 2009
Nüchtern und mit leerem Magen radelte Juliane zu Said nach
Friedrichshain, über die Spree in die andere Hälfte der Stadt.
Said ist ein guter Koch, beherrscht die orientalische Küche fast
perfekt und wenn Juliane kommt legt er sich besonders ins Zeug.
Es gab Fisch mit Tahina und Reis, sehr lecker, Tahina ist ja auch was
ganz Feines. Der Fisch war auf den Punkt ideal gegart, der Reis hielt
sich geschmacklich zurück wie es sich für eine Sättigungsbeilage
gehört und die Tahina gab dem Ganzen das orientalische Flair. Juliane
kennt viele Leute die gut kochen können.
Anschließend spielten die beiden MauMau, Juliane gewann klar nach
Punkten, gut für Said, denn sie verliert nicht gerne. Um sich noch ein
wenig körperlich zu betätigen, spielten die beiden noch eine Runde
Billard. Während der ganzen Zeit floss der Alkohol in Strömen was zu
einer abenteuerlichen Heimradelei Julianes führte.

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