... newer stories
Donnerstag, 18. Juni 2009
Schön erschöpft und ausgepowert
hastenichtgesehen, 20:27h
Heute wollte das Callcenter meine Arbeitskraft nicht ausbeuten. Ich hatte frei. Feine Sache. Ich schlief nachdem Tommy mich verlassen hatte, noch lange weiter. Bis Mittag. Superb. Auch meine Naschkirschen sind richtig. Ziemlich reif. Essen gestern war auch gut und dass wir in die Party geplatzt sind. Gute Kontakte zur Führungsriege können zumindest nicht schaden. Im Golgatha flipperte ich mit Paul. Eine Sportzigarette hebelte mich 2 Bier später komplett aus und ich musste heimgeführt werden. Tommy nutzte diese Schwäche natürlich aus, um sich später neben mich zu knallen.
Am frühen Nachmittag fuhr ich ins Columbiabad. Ich schwimme leidenschaftlich gern. Das nun aber überhaupt niemand, kein einziger Mensch im Wasser war, im Schwimmerbecken, war doch zumindest verblüffend. Und das bei 18°C Aussentemperatur und 20°C im Wasser. Es war wunderbar und meditativ mich so freizuschwimmen, der ganze Pool in meiner Hand und Dank dreier Bademeister war ich auch mehr als abgesichert. Gelegentlich stiessen Schwalben auf die Wasserfläche herab, als wöllten sie mich hacken und füllten ihre Schnäbelchen vermutlich mit dem kühlen, erquickenden Nass. Welch putziges Erlebnis. Das Prinzenbad kann somit einpacken.

Drei Kilometer wollte ich schwimmen, Brust ist mein alleiniger Badestil, aber nach 25 Bahnen und 30 Minuten Schwimmspass, begannen Kinder und tätowierte Halbwüchsige den Sprungturm zu nutzen und das halbe Becken war abgesperrt. Ich trudelte aus. Ja, einmal bin ich auch schon von einem 10 Meter Brett gesprungen, damals in Bad Salzungen auf Klassenfahrt, aber mein Mut ist auch nicht mehr was er mal war. Vom 3er köpfen etc. pp. Einmal 3 Meter Brett machte ich aber auch heute noch mit. Schlappe Kerze gibt’s noch her. Mir wurde dann kalt, ich ging raus und kaufte mir dem Rückweg noch einen neuen, hoffentlich spannenden Krimi.
Desweiteren: Gefängnisstheater ist bereits ausverkauft. Schade. Ich stehe jedoch auf der Warteliste.
Auch noch: In meiner Strasse wird momentan ein Film gedreht. In einer leerstehenden Kneipe. Uwes Traum lautet der Arbeitstitel. Von und mit Horst Schlämmer (Hape Kerkeling) meines Wissens. Seit Tagen ist immer irgendwas abgesperrt.
Heute abend löse ich meinen allerletzten http://www.twotickets.de/.html/index_globalstart.html Gewinn im BKA- Theater ein. Anschliessend ist Henris Bar vorstellbar. Erstmal den Chlor abduschen. Ich nehme mir jetzt vor, öfter schwimmen zu gehen. Zählt ja als Sport. Dann muss mir die arbeitslose Rebecca eine rabattierte 25er Karte kaufen, a 55 Euro und ich gehe 25 Mal hin. Das ist der Plan.
Am frühen Nachmittag fuhr ich ins Columbiabad. Ich schwimme leidenschaftlich gern. Das nun aber überhaupt niemand, kein einziger Mensch im Wasser war, im Schwimmerbecken, war doch zumindest verblüffend. Und das bei 18°C Aussentemperatur und 20°C im Wasser. Es war wunderbar und meditativ mich so freizuschwimmen, der ganze Pool in meiner Hand und Dank dreier Bademeister war ich auch mehr als abgesichert. Gelegentlich stiessen Schwalben auf die Wasserfläche herab, als wöllten sie mich hacken und füllten ihre Schnäbelchen vermutlich mit dem kühlen, erquickenden Nass. Welch putziges Erlebnis. Das Prinzenbad kann somit einpacken.

Drei Kilometer wollte ich schwimmen, Brust ist mein alleiniger Badestil, aber nach 25 Bahnen und 30 Minuten Schwimmspass, begannen Kinder und tätowierte Halbwüchsige den Sprungturm zu nutzen und das halbe Becken war abgesperrt. Ich trudelte aus. Ja, einmal bin ich auch schon von einem 10 Meter Brett gesprungen, damals in Bad Salzungen auf Klassenfahrt, aber mein Mut ist auch nicht mehr was er mal war. Vom 3er köpfen etc. pp. Einmal 3 Meter Brett machte ich aber auch heute noch mit. Schlappe Kerze gibt’s noch her. Mir wurde dann kalt, ich ging raus und kaufte mir dem Rückweg noch einen neuen, hoffentlich spannenden Krimi.
Desweiteren: Gefängnisstheater ist bereits ausverkauft. Schade. Ich stehe jedoch auf der Warteliste.
Auch noch: In meiner Strasse wird momentan ein Film gedreht. In einer leerstehenden Kneipe. Uwes Traum lautet der Arbeitstitel. Von und mit Horst Schlämmer (Hape Kerkeling) meines Wissens. Seit Tagen ist immer irgendwas abgesperrt.
Heute abend löse ich meinen allerletzten http://www.twotickets.de/.html/index_globalstart.html Gewinn im BKA- Theater ein. Anschliessend ist Henris Bar vorstellbar. Erstmal den Chlor abduschen. Ich nehme mir jetzt vor, öfter schwimmen zu gehen. Zählt ja als Sport. Dann muss mir die arbeitslose Rebecca eine rabattierte 25er Karte kaufen, a 55 Euro und ich gehe 25 Mal hin. Das ist der Plan.
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 17. Juni 2009
Verdammt. Die ganze Stiege treuloser Tomaten. Umsonst und geschenkt.
hastenichtgesehen, 19:49h

Um es gleich vorweg zu sagen. Ich bin keine grosse Tomatenesserin. Zweifelsfrei war ich wieder auf dem Markt und deckte mich mit gesundem Obst und Gemüse für die kommende Woche ein.
Ich trug wie eine Deutschtürkin Gemüsesäcke heim und schwebte keinesfalls wie die sozial Bessergestellten mit meinem täglichen Kaiser- oder Reicheltbeutelchen nach Hause. Na und?
Heute koche ich für Paul und Silvi und es wird wohl Tomatensuppe geben, Pute, Reis und Rucola.
Wie ihr vielleicht schon erfahren habt, herausgelesen, ich koche nicht wirklich häufig. Mir ist schon bewusst, dass man als Küchenfee bessere Chancen auf dem Heiratsmarkt hat. Wenn frau beispielsweise Schweinelendchen in Weinbrandsosse aus dem FF beherrscht. Mit Kroketten. Ein beinah unschlagbares Argument zugunsten einer Dame oder eines Herren. Ich werde diese Fähigkeit also weiterentwickeln, um mich besser oder endlich überhaupt einmal an den solventen Mann zu bringen.
Dazu morgen mehr.
Tjaja. Ich würde ja so gerne für Euch viel notieren, habe aber keine Zeit Euch täglich einen grossen Brocken Literatur und Geschreibsel vor die ungewaschenen Füsse zu werfen mit höhnischem Grinsen. Ich bedauere das selbst auch.
Als ich vom Tagwek geschafft nach Hause kam, glotzte mich ein Berg schmutzigen Geschirrs an. Ein Alptraum. Verkrustete Teller, lippenstiftverschmierte Gläser, Töpfe, Auflaufform. Ich war entsetzt und zog in Betracht das undankbare Faultier Tommy auf qualvolle Weise zu Tode zu foltern.
Nein, nein. Alles war blitzblank und zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt worden. Das Geschirr spürt ja auch ganz gerne mal fremde Hände an sich, denk ich. Eine schöne Gegenleistung hat er gebracht und er steht ja auch mal ganz gerne eine Weile. Ich hatte ihm seine Aufgabe vorsichtshalber auch schriftlich zugeteilt und er benötigt eben manchmal eine klare Ansage und eine herrische, nicht kompromissbereite Gebieterin. Ich.
Aus dem Vorangegangenen kann man nun messerscharf schlussfolgern, dass Tommy, der lustige Vagabund bei mir sein Nachtlager aufgeschlagen hatte. Das ist korrekt.
Gleich klingelts.
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 16. Juni 2009
Letzter Aufruf – Spargelzeit
hastenichtgesehen, 20:28h
Mache Spargelauflauf für Tommy. In Eile.
... link (2 Kommentare) ... comment
... older stories