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Montag, 29. Juni 2009
Kuhbilder? Sollt ihr haben. Gelbe Franken noch und nöcher.
hastenichtgesehen, 14:22h
Das Gelbvieh"züchter"treffen.
Es gab viel zu essen.
In der Hierarchie standen wir eher unten, mit nur 5 Kühen ( Rinder, Kälber tralala nicht mitgezählt) oder was.


Hier schwänze ich gerade im Hotel den Vortrag zur Haltung der Tiere in Paraguay. Bei prasselndem Regen, Baden und Buch - auch nicht übel. Anfangs habe ich mich sehr unsicher gefühlt auf so völlig fremdem Terrain.
Ausserdem beguckten mich die Bauern und Bäuerinnen doch recht skeptisch oder das bildete ich mir ein.

Das Spessart mit seinen prächtigen Eichen und Buchenwäldern ist wirklich eine Augenweide, obgleich es hier und da ein wenig abgewirtschaftet wirkt.


Von Herde zu Herde. Sich satt sehen an den Rindviechern. Puh.


Die Gelben jedenfalls sind die schönste und beste Kuhrasse des Universums. Das kann man nicht anders sehen.


Die Züchter ware so lala. Mitunter derbe Dialekte. Odenwald, Westernwald, wo sie so alle herkommen.






Das wird ich wohl mal sagen dürfen: Vor ihrer Domestizierung war die Kuh und der Kuherich ein passionierter Blätterfresser. Nun, fest in Menschenhand, ist die gewöhnliche Kuh gezwungen Grass zu fressen. Das beschert ihr einen unaufhörlichen Dünnschiss.
Daher die Fladen.
Vielleicht später mehr.
Es gab viel zu essen.
In der Hierarchie standen wir eher unten, mit nur 5 Kühen ( Rinder, Kälber tralala nicht mitgezählt) oder was.


Hier schwänze ich gerade im Hotel den Vortrag zur Haltung der Tiere in Paraguay. Bei prasselndem Regen, Baden und Buch - auch nicht übel. Anfangs habe ich mich sehr unsicher gefühlt auf so völlig fremdem Terrain.
Ausserdem beguckten mich die Bauern und Bäuerinnen doch recht skeptisch oder das bildete ich mir ein.

Das Spessart mit seinen prächtigen Eichen und Buchenwäldern ist wirklich eine Augenweide, obgleich es hier und da ein wenig abgewirtschaftet wirkt.


Von Herde zu Herde. Sich satt sehen an den Rindviechern. Puh.


Die Gelben jedenfalls sind die schönste und beste Kuhrasse des Universums. Das kann man nicht anders sehen.


Die Züchter ware so lala. Mitunter derbe Dialekte. Odenwald, Westernwald, wo sie so alle herkommen.






Das wird ich wohl mal sagen dürfen: Vor ihrer Domestizierung war die Kuh und der Kuherich ein passionierter Blätterfresser. Nun, fest in Menschenhand, ist die gewöhnliche Kuh gezwungen Grass zu fressen. Das beschert ihr einen unaufhörlichen Dünnschiss.
Daher die Fladen.
Vielleicht später mehr.
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Freitag, 26. Juni 2009
Tschüssi
hastenichtgesehen, 14:41h

Abflug nach Lehmannsbrück. Per Bahn. Ich erreiche Stadtilm um 17.12 Uhr.
Ich hoffe,ich werde abgeholt und ich hoffe, es findet sich eine Doppelkopfrunde vor Ort. Das kann ich aus den Zeiten im tiefen, tiefen Wald noch ziemlich gut.
Gestern Grieche mit Michi. Minimal bei seinem Umzug geholfen.
By train I´m going south. I will not be back till Monday.
Have a nice weekend!!!
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Donnerstag, 25. Juni 2009
Die Sache mit den Kühen
hastenichtgesehen, 12:14h
Innerlich bereite ich mich auf das Gelbviehtreffen im Spessart vor. Soll ja Bombenwetter werden. Jens wird stolz sein, mit mir wohlgeratener, gut gewachsener und besser noch gehorchenden Zuchtstute an seiner Seite oder blöden Kuh. Wie man´s sieht. Ob man wohl Gummistiefel benötigt? Wir nehmen die Rinder Chantal und Coco mit.
Meine persönliche Einladung: http://www.gelbvieh.eu/
Weiterführende Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Gelbvieh Schöne, natürliche Rasse.
Ich freu mich, denn ich mag Kühe, verstehe die Leidenschaft für sie und komme auch gut mit dieser äusserst nützlichen und wohlschmeckenden Spezies zurecht. Bitte jetzt nicht lächeln. Ich offenbare mich. Einen Sommer arbeitete ich mal als Heidi, als Zuhirtin auf der Alm. In der Schweiz. Im Simmental http://de.wikipedia.org/wiki/Simmental , zwischen Zweisimmen und St. Stephan. Simmentaler melken, Bergkäse produzieren, Touristen bewirten, ausmisten – das waren meine Aufgaben. Da war ich so um die 24 Jahre alt. Gutes Geld für meine Verhältnisse damals, aber ein Knochenjob ohnegleichen und schmutzig war es auch und einsam. Fitter und gesünder jedenfalls, war ich nie.
Letztes Jahr, auf dem Heimweg von Montreux, war ich noch mal kurz an der modernen Hütte.

Auf der Alp. Alp, wie der Schweizer sagt und die Schweizerin. Es gab allerdings eine neue Bewirtschaftung dort oben, der alte Bauer war nicht mehr aktiv. Embert hat mich mal dort besucht. Eine der wenigen Abwechslungen.
It´s raining. Not such an exciting summer this year. Last year it was more hot, if I remember it right. Tomorrow I´m going to leave Berlin for a couple of days. There is a farmer, called Jens, who lives in the neighbourhood of my formerly hometown Ilmenau http://de.wikipedia.org/wiki/Ilmenau , a cowfarmer, who insist to take me to a Cow-Farmer-Meeting somewhere in the countryside near Frankfurt. In the Spessart. But I like to go. I have experience with cows, because I´ve been a cowgirl in swiss many years ago.
In the moment I enjoy reading Walter Mosley. It´s an American author. I read Bad Boy Brawley Brown.
Meine persönliche Einladung: http://www.gelbvieh.eu/
Weiterführende Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Gelbvieh Schöne, natürliche Rasse.
Ich freu mich, denn ich mag Kühe, verstehe die Leidenschaft für sie und komme auch gut mit dieser äusserst nützlichen und wohlschmeckenden Spezies zurecht. Bitte jetzt nicht lächeln. Ich offenbare mich. Einen Sommer arbeitete ich mal als Heidi, als Zuhirtin auf der Alm. In der Schweiz. Im Simmental http://de.wikipedia.org/wiki/Simmental , zwischen Zweisimmen und St. Stephan. Simmentaler melken, Bergkäse produzieren, Touristen bewirten, ausmisten – das waren meine Aufgaben. Da war ich so um die 24 Jahre alt. Gutes Geld für meine Verhältnisse damals, aber ein Knochenjob ohnegleichen und schmutzig war es auch und einsam. Fitter und gesünder jedenfalls, war ich nie.
Letztes Jahr, auf dem Heimweg von Montreux, war ich noch mal kurz an der modernen Hütte.

Auf der Alp. Alp, wie der Schweizer sagt und die Schweizerin. Es gab allerdings eine neue Bewirtschaftung dort oben, der alte Bauer war nicht mehr aktiv. Embert hat mich mal dort besucht. Eine der wenigen Abwechslungen.
It´s raining. Not such an exciting summer this year. Last year it was more hot, if I remember it right. Tomorrow I´m going to leave Berlin for a couple of days. There is a farmer, called Jens, who lives in the neighbourhood of my formerly hometown Ilmenau http://de.wikipedia.org/wiki/Ilmenau , a cowfarmer, who insist to take me to a Cow-Farmer-Meeting somewhere in the countryside near Frankfurt. In the Spessart. But I like to go. I have experience with cows, because I´ve been a cowgirl in swiss many years ago.
In the moment I enjoy reading Walter Mosley. It´s an American author. I read Bad Boy Brawley Brown.
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