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Freitag, 12. Februar 2010
hastenichtgesehen, 17:21h
Die leichte Erkältung beeinträchtigt noch stets mein Wohlbefinden, also blieb ich vernünftig zu Hause und arbeitete dieVermittlungsvorschläge des Jobcenters ab, die mich geradezu überfluten.

Privat täusche ich eine schwere Grippe vor und komme so in den Genuss eines Einkäufers und Unterhalters.
Facebook für mich entdeckt.

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Donnerstag, 11. Februar 2010
hastenichtgesehen, 23:28h

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Mittwoch, 10. Februar 2010
Tipi
hastenichtgesehen, 18:39h
Ich fand das Programm des Roger Willemsen am vergangenen Montag enorm amüsant. Solch schöne Karten. So ein Glück. Das http://www.tipi-am-kanzleramt.de stellt immer recht annehmbare Künstler aus, das Personal ist sehr freundlich. Im Schwesternzelt, in der Bar jeder Vernunft (Spiegelzelt) vermutlich auch.
Raffinierte, wohldurchdachte Reime wurden zu Poesie verdichtet, eins für jeden Indianerschinken in Angriff genommene Indianerbuch, Klassiker wie beispielsweise Winnetou, wurden witzig zusammengefasst zum Besten gegeben, Lacher aneinandergereiht wie Perlen auf der Schnur zwischen Klavierspiel. Grossartig.
Der Verseschmied gluckste und lachte auch selber herzlich und steckte damit an.
Zwei professionelle, polnische Pianistinnen begleiteten ihn und mich der Matthias St.
Beide waren wir sehr angetan.
Später belegte noch ein wohnungsloser Schauspieler meine Couch, heute erneut.
Gestern vergnügliche Stunden mit Menno.
Verschnupft bin ich. Das war lange nicht. Ich leide.
Ansonsten bin ich ja gerade auf dem Dal-See und total isoliert. Es ist kalt und man hat mir ein Zimmer zugewiesen mit Holzofen und einen Panscho. Unter diesem Panscho trage ich nichts. Ach ne, unter diesem Panscho trage ich ein Körbchen gefüllt mit glühender Holzkohle.
In diesem Bericht ist das auch alles gut belegt. Ich erlebte eine ziemlich identische Tour. Den Garten, den Schrein, Paddeln über den See.
Da spar ich mir das mal.
http://www.beauty-of-darkness.de/tagebuch01.htm

Raffinierte, wohldurchdachte Reime wurden zu Poesie verdichtet, eins für jeden Indianerschinken in Angriff genommene Indianerbuch, Klassiker wie beispielsweise Winnetou, wurden witzig zusammengefasst zum Besten gegeben, Lacher aneinandergereiht wie Perlen auf der Schnur zwischen Klavierspiel. Grossartig.
Der Verseschmied gluckste und lachte auch selber herzlich und steckte damit an.
Zwei professionelle, polnische Pianistinnen begleiteten ihn und mich der Matthias St.
Beide waren wir sehr angetan.
Später belegte noch ein wohnungsloser Schauspieler meine Couch, heute erneut.
Gestern vergnügliche Stunden mit Menno.
Verschnupft bin ich. Das war lange nicht. Ich leide.
Ansonsten bin ich ja gerade auf dem Dal-See und total isoliert. Es ist kalt und man hat mir ein Zimmer zugewiesen mit Holzofen und einen Panscho. Unter diesem Panscho trage ich nichts. Ach ne, unter diesem Panscho trage ich ein Körbchen gefüllt mit glühender Holzkohle.
In diesem Bericht ist das auch alles gut belegt. Ich erlebte eine ziemlich identische Tour. Den Garten, den Schrein, Paddeln über den See.
Da spar ich mir das mal.
http://www.beauty-of-darkness.de/tagebuch01.htm

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