Freitag, 5. März 2010
Wege
Gestern Gewerbe- und Gesundheitsamt. Das dauerte. Sogar ein polizeiliches Führungszeugnis braucht man für einen Reisegewerbeschein.

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Mittwoch, 3. März 2010
Vom Friedrichshain nach Schöneberg Teil 4
Den Wrangelkiez hinter mir lassend, betrete ich den ollen Görlitzer Park und nehme weiter Bilder.







So ein süsser Teddy.



Die Boule-Plätze am Landwehrkanal - verwaist.



Für diese unordentliche Gegend entschädigt mich eine Elster.

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Vom Friedrichshain nach Schöneberg Teil III
Manche halten Blumen feil.



Wieder Andere lieber internationale Presseartikel.



Was haben wir denn da?







Ich brauch mal eine Pause.

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Vom Friedrichshain nach Schöneberg Teil II
Ich sehe einen Mähdrescher.



Und die schöne Oberbaumbrücke.



Nochmal Oberbaumbrücke.



Und heute Abend sehe ich mit Menno das Spiel.



Oder gehe mit Bastian ins Kino. Jetzt sind wir im Wrangelkiez.

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Vom Friedrichshain nach Schöneberg Teil 1
Nähe Warschauer Strasse laufe ich los und überquere zunächst die Gleise.



Restalkohol. Keine Lust auf Bahn. Ich passiere die U-Bahn Station.



Es gab übrigens Hühnchen.



mit Kartoffeln, Möhren und Reis. Herrlich.



Die ganze Stadt ist voller Klum.

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Dienstag, 2. März 2010
Ist das Geschäft auch noch so klein…
Ich grüble, wo ich frisch ans Werk gehen sollte und mich als Stroopwafelsverkäuferin versuchen. Ja, ich werde wahrscheinlich eine holländische Bäcksfrau. Vier Wege nur trennen mich von der Selbstständigkeit: Arbeitsamt, Gesundheits- und Gewerbeamt, ordentlicher Deal mit Paul, dann bereits sollte die Sache geritzt sein und ich werde unermesslich reich durch Waffelverkauf an Märkten. Zumimndest könnt ich’s ja mal ausprobieren. Kalorien sitzen aber schon drin:

http://fddb.info/db/de/lebensmittel/aldi_karamelwaffel_stroopwafels_karamell/index.html

So frisch vom Waffeleisen, wie ich sie bereiten würde munden sie noch 1000 Mal besser, als die meines Mitbewerbers, des Aldikonzerns.

Andererseits, ich trage auch Bedenken mit mir herum:
1. Angst mit seinem Transporter durch die Marktgassen und den Stadtverkehr zu fahren.
2. Lohnt sich das überhaupt, wenn ich Krankenkasse und Steuern zahlen muss.
3. Will Menno auf demselben Markt verkaufen, wie ich, seine Verflossene.
4. Paul könnte das Geschäft jederzeit wieder an sich reissen, ist Moment als Stadtführer allerdings sehr beschäftigt. http://www.waffelpaul.de/
5. Ich ziehe kein Holzschuhe an.
6. Ständig sprechen mich HolländerInnen an und ich kann dann diese kehlige Sprache nicht so doll. Dann werfen sie mir vor ich stühle Ihre Esskultur und Männer. Sie fragen, ob ich Waffelpaul bin und grinsen dann süffisant.

Hin oder her: Mir ist so langweilig. Auf dem Markt stehen, mit Leuten sprechen, Waffelstücke verteilen – ich finde das einen Superjob.
Und dann besuchen mich meine Freunde, stelle ich mir vor, wir schwatzen und sie lassen sich eine Waffel schenken.

Ausser gegrübelt, habe ich mir noch eine Titanic gekauft und ins Callcenter Ipsos kann ich ja jederzeit zurück oder zusätzlich.

Was meint ihr?

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