Freitag, 30. April 2010
keine besonderen Vorkommnisse.
Der Zahn muss gezogen werden.

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Donnerstag, 29. April 2010
Schon wieder Zahnbruch
An harten Nüsschen habe ich mir gestern einen halben Backenzahn rausgebrochen, so einen mehrfach reparierten, weiss gefüllten, den vorderen Mahlzahn, im linken Oberkiefer. Die 2-6.



Mist. Dabei sollten die Beisserchen doch ein Leben lang vorhalten.
Da gibt es, in meinem Falle, wenig Grund zu Optimismus.
18 Uhr werde ich die Praxis der Zahnfee besuchen müssen.
Ich fürchte mich und einen lustigen Sticker oder dergleichen gibt’s ja heutzutage auch nichtmalmehr für Tapferkeit. Sehr unschön. Sehr, sehr unschön.

Und fast wäre es in mehrerlei Hinsicht ein rabenschwarzer Tag geworden.
Aber mir ist ein kleines Wunder geschehen, etwas was mich richtig froh macht und verblüfft. Gegen 18.30 hatte ich ja das Buch ausgelesen im Park und dann passierte etwas, was mir normal nicht passiert, ich liess in unverzeihlicher Nachlässigkeit meine Kamera auf der Wiese liegen und zwar genau hier.



Und glaubt es oder glaubt es nicht, als ich heute morgen diesen entsetzlichen Verlust mit Schrecken bemerken musste und hinraste, innerlich schon auf Drama gefasst, traute ich meinen Augen kaum, sie lag da im Tau, im Grass, funktionierend und wartete artig, nebst eines Feuerzeuges auf mich, ihre Besitzerin, so brav.
Gestern besuchte ich ausserdem Tommy um mich zu beraten und einen Kaffee zu trinken. Und Fussball.

http://picasaweb.google.de/118207717173360932113/Park#

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Mittwoch, 28. April 2010
Am Montag war mir langweilig. Dachte ich, geh ich mal raus aus meiner Höhle und geniesse ein bisschen Kultur und das Aprilwetter, während alle Anderen arbeiten.

Kultur. Zuerst ging ich in den Martin Gropius Bau, mein Lieblingsmuseum und sah die Exponate des Gabriele Münter Preise, Frauen über 40, ein lohnenswertes Unterfangen.
Dann radelte ich zu Dussmann in der Friedrichstrasse und las ein Comic, Ralf Königs Archetyp. In der Medizinabteilung war noch ein Sesselchen für mich frei.



Ich hatte Zeit bis zu meinem Termin mit olle Paule und las gemütlich im Cafe Buchhandlung, Kurt Tucholsky Strasse die Tagespresse und Chinua Achebes Okonkwo. http://de.wikipedia.org/wiki/Chinua_Achebe .

Und die Zeit war immer noch nicht rum, also husch ins CO. http://www.co-berlin.info/ Die Fotoausstellungen dort sind stets beachtlich und so schaue ich mich dort regelmässig um. Ich mochte die alten Bilder von Roger Melis aus der DDR und aus anderen schönen Ländern. http://www.roger-melis.de/

Es war geschafft. Im Aufsturz Oranienstrasse trank ich mit Paul Rum-Colas und ins Anna Koschke gingen wir auch noch.
Es regnete, mein Rad und ich nahmen die S-Bahn heim.

http://picasaweb.google.de/118207717173360932113/Kultur#

Gestern litt ich heftig Heuschnupfen, putze, kochte ein Spargelgericht und wir sahen das Fussballspiel der Bayern gegen die Lyoner. Es ging 3:0 aus.

Heute stehen zur Wahl. Arbeit, Zoo, Kommunikationsmuseum, Theater und Fussball. Ich kann mich gar nicht entscheiden.

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