Freitag, 10. September 2010
ROCOCO EN MINIATURE
A wie Ausflug nach Rudolstadt. Mit Michi zur Umbennenung der Kneipe Bogart in Kiedorfs.

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Karikaturen-von-Manfred-Kiedorf-in-Rudolstaedter-Szenekneipe-852034754

http://ausstellungen.suite101.de/article.cfm/rococo_en_miniature_im_schloss_heidecksburg

Der Herr Künstler, den wir beide sehr bewundern, ist ein gemeinsamer Freund von uns und hat eines der Königreiche erfunden. Das Königreich Dyonien. Unbedingt anschauen.


Graf Kiedorf zu sehen in der Bildmitte, anlässlich seiner Silberhochzeit in seinem Gartenddomizil.
Schön. Wir freuen uns.



Der Dichter lebt in seinem Werk,
Drum macht ihm Sterben keine Not.
Zum Spass nur lebt des Königs Zwerg,
Drum, wenn er stirbt, dann ist er tot.

Der Meister der die Schlösser baut,
schafft Schönheit in Beständigkeit.
Wer Bilder malt, Figuren haut,
Was kümmern ihn wohl Raum und Zeit?

Nur wer sich ganz der Kunst verschrieb
(Sie ist mitunter erblich),
Den haben auch die Götter lieb
Und machen ihn unsterblich.
Die Kunst sie ist sich selbst genug.
Doch auch ein wenig Selbstbetrug.

(Erich vom Sauerteige)

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Donnerstag, 9. September 2010
Nacht mit Hans, Tag mit Hans
Tag und Nacht war ich mit dem lieben, guten Hans zusammen - meinem Feuer, meiner Flamme. Nach dem Frühstück die Ausstellung im C/O durchmessen, Mittags waren wir beim Araber, vollendeten einen kurzen Spaziergang mit Besuch der Kinderbauernhofs am Görlitzer Park, die Riesenschweine spielten aber lieber drinnen bei diesem nasskalten Wetter. Fütterten wir eben die Gänse.
Herbstlicher Nebel und herbstlich gefärbte Blätter um uns herum.



Ich sage mal, wir verstehen uns sensationell.

Und dann gab´s Schwarzwälder Torte aus der LPG und wieder ein Schläfchen.



Und wenn er fertig trompetet hat, sehen wir uns wieder und trainieren das Tortenfett weg, z.B. via Tischtennis.

Bis morgen, ihr freundlichen, aufmerksamen Leser und danke für euer Interesse!

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Mittwoch, 8. September 2010
Gestern war ich mit Tommy im Comedyclub Kookaburra, Schönhauser Allee, mal wieder, nach der Sommerpause. Kim Useless aus Australien, Moderatorin und unsere Gastgeberin führte wieder amüsant und verbindlich durch den Abend. Drei englischsprachige Künstler waren diesmal bei, aus New York, Kalifornien und der fabelhafter Jongleur aus London. War lustig. War nett.




Kim vorm Vorhang

Diese Veranstaltung an jedem 2ten Dienstag im Monat überschneidet sich ärgerlicherweise mit dem Salon Noir. Wie gut muss ich erst alles verstehen, wenn ich den Englisch-Kurs am Wallstreet Institut absolviert haben werde, auf Staatskosten.

Danach machte ich Tommy und Hans miteinander bekannt. Im Gugelhof.

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