Dienstag, 22. Februar 2011
Das Indianermuseum in Radebeul war übersichtlich und nicht riesig. Nachdem wir alle Flinten, Tomahawks und Skalpe von May begutachtet hatten, führte uns unsere Reise nach Kötchenbroda weiter, wo wir uns mit Leber und Kutteln stärkten und dieses schnuckelige Elbstädtchen ohne Weinfest bewanderten.
Zurück nach Dresden.
Kaum waren wir fähig de Innenstadt zu betreten, überall Polizeiblockaden, doch schlussendlich schafften wir es noch zur Musikhochschule. Sonntag Hygienemuseum.

Heute las ich Harry Potter 2.

Am Montag komme ich übrigens für 6 Tage nach Asten und schlafe bei Hans J.



https://picasaweb.google.com/118207717173360932113/Dresden03#

Hans N. und ich bauten uns eine Höhle und sahen darin den Montagsfilm.

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Montag, 21. Februar 2011
Radebeul
Trotz Kälte und Naziaufmarsch war es recht schön in Dresden. Freitag fuhren wir los. Gunnar ist im Moment nach Ägypten zu den Beduinen, verreist, war also leider nicht zugegen. Wir bezogen Zimmer Acht im zweiten OG, mit Balkon, auf dem ich rauchte. Am Samstag vormittag liefen da auch einige Linke vorbei. Vorm Haus stand Polizei bereit.



Doch Freitag zuerst: Nachdem wir geschmust und gegessen hatten, besuchten wir den ehemaligen Starclub, heute Beatpol genannt, der befindet sich, sehr praktisch, fussläufig zu unserem Quartier.

http://www.beatpol.de/

Komisch in Dresden ausgerechnet den Stummfilmklassiker `Berlin - Sinfonie der Grossstadt`
zu sehen.


Wir fuhren dann nach Radebeul ins Indianermuseum, also in Karl Mays Haus. Das war schön. Meine Rabeneltern waren da nämlich nie mit uns.
Dort informierten wir uns umfassend über die Lebensgewohnheiten der edlen Wilden, der verschiedenen Stämme usw.
Bilder hier: https://picasaweb.google.com/118207717173360932113/Dresden03#
Fleissig dieser Karl May und rumgekommen. Sehr sympathisch, finde ich.

Sein Arbeitszimmer:

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Freitag, 18. Februar 2011
Wir fahren nach Dresden, doch nicht als Nazis oder unserer linken Gesinnung wegen, sondern der Schönheit der Stadt und um die Musik zu verbessern.

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