Freitag, 2. Januar 2009
Jammern über gesundheitliche Situation und Anderes.
hastenichtgesehen, 13:28h
Hallo!
Hat es doch geschneit und liegt eine zarte Schicht dort draussen! Sensation! Mensch, dass habe wir selten in Berlin! Ruf ich mal Luisa an, zu fragen, ob sie mit mir da durch stapfen will?
Wäre auch meiner Erkältung zuträglich, die immer noch ziemlich schlimm ist, etwas eine winterliche Brise.
Grünen Schleim entfleucht der trockenen schuppigen Nase, wenn ich puste, in den Lungenflügeln heftiges, saftiges Rasseln. Hustenreiz. Kennt ihr sicher auch.
Da hab ich sicher nicht geraucht, war auch gar nicht mal so kompliziert
Noch ein bisschen Vitamin C einführen – fertig.
Da kann ich froh sein, dass ich Freiberuflerin bin.
Obwohl, Montag könnt es wieder gut sein, ich arbeitsfähig.
Morgen wollte ich eigentlich nach Ilmenau fahren, denn meine Oma Helga hat am 3ten Jänner ihren runden Geburtstag .Ihren 80ten.Die Gute.
Sie wohnt zwar in Finsterwalde, ja genau, in der Niederlausitz, feiert aber bei meiner Frau Mama und ihrem lieben Mann, meinem Stiefvater Kurt.
Sie hätte zwei Bücher in Grosschrift gekriegt . Sie liest gern. Vielleicht hätte sie auch noch eine Flasche Klosterfrau Melissengeist von mir bekommen? Das wurde mir geraten. Aber wozu? Zum einreiben? Was ist es wohl, was die Pensionäre zu schätzen wissen? Ich habe keinen blassen Schimmer.
Hilfe, ich muss ja nun leider absagen. Sie wird’s verkraften, aber traurig wird sie sein. Ich bin nämlich ihre liebste Enkelin, ist klar. Besuche ich sie mal extra, freut sie sich vielleicht noch mehr. Ich will ja auch niemanden anstecken oder mit meiner Wehleidigkeit bekümmern.
Meine Mutter schimpft dann auch immer und behauptet dann, ich hätte mich wieder nicht warm genug angezogen. Ich hingegen glaube, dass dünnes anziehen dem Körper eher Abhärtung bringt und man sich nur vor den bazillenübertragen Mitbürgern und Kollegen in Acht nehmen sollte.
Auch meine Freunde, befreundete Familien in Lehmannsbrück hätte ich gerne besucht. Ein anderes Mal.
Gut heute Abend besucht mich Detlef – lange nicht gesehen, das Herzchen, entfernter Freund von mir. Er wird abwaschen, hat er angeboten und nicht in meiner Anwesenheit rauchen, hat er gesagt.
Ich kaufe jetzt Milch.
Tot ziens – auf Wiedersehen!
Tagsüber viel geschlafen, geruht, gelesen und auch etwas geputzt, falls sich mal ein irrer Mann in meine Wohnung verirrt, eingekauft, obwohl grosse Schwäche und nahe der Ohnmacht und natürlich selbst gespült. Eine Hühnersuppe vorbereitet, für mich und meinen Gast
Gelesen habe ich: Adam Soboczynski: Die schonende Abwehr verliebter Frauen oder die Kunst der Verstellung und Celia Fremlin: Klimax oder Ausserordentliches Beispiel von Mutterliebe
Beides nicht verkehrt. Beide habe ich noch nicht durch.
Na gut, dass Buch von Herrn Soboczynski habe ich neulich, sind ja nur Kurzgeschichten, schnell bei Dussmann fast ausgelesen und dann unauffällig wieder hingestellt.
Hat es doch geschneit und liegt eine zarte Schicht dort draussen! Sensation! Mensch, dass habe wir selten in Berlin! Ruf ich mal Luisa an, zu fragen, ob sie mit mir da durch stapfen will?
Wäre auch meiner Erkältung zuträglich, die immer noch ziemlich schlimm ist, etwas eine winterliche Brise.
Grünen Schleim entfleucht der trockenen schuppigen Nase, wenn ich puste, in den Lungenflügeln heftiges, saftiges Rasseln. Hustenreiz. Kennt ihr sicher auch.
Da hab ich sicher nicht geraucht, war auch gar nicht mal so kompliziert
Noch ein bisschen Vitamin C einführen – fertig.
Da kann ich froh sein, dass ich Freiberuflerin bin.
Obwohl, Montag könnt es wieder gut sein, ich arbeitsfähig.
Morgen wollte ich eigentlich nach Ilmenau fahren, denn meine Oma Helga hat am 3ten Jänner ihren runden Geburtstag .Ihren 80ten.Die Gute.
Sie wohnt zwar in Finsterwalde, ja genau, in der Niederlausitz, feiert aber bei meiner Frau Mama und ihrem lieben Mann, meinem Stiefvater Kurt.
Sie hätte zwei Bücher in Grosschrift gekriegt . Sie liest gern. Vielleicht hätte sie auch noch eine Flasche Klosterfrau Melissengeist von mir bekommen? Das wurde mir geraten. Aber wozu? Zum einreiben? Was ist es wohl, was die Pensionäre zu schätzen wissen? Ich habe keinen blassen Schimmer.
Hilfe, ich muss ja nun leider absagen. Sie wird’s verkraften, aber traurig wird sie sein. Ich bin nämlich ihre liebste Enkelin, ist klar. Besuche ich sie mal extra, freut sie sich vielleicht noch mehr. Ich will ja auch niemanden anstecken oder mit meiner Wehleidigkeit bekümmern.
Meine Mutter schimpft dann auch immer und behauptet dann, ich hätte mich wieder nicht warm genug angezogen. Ich hingegen glaube, dass dünnes anziehen dem Körper eher Abhärtung bringt und man sich nur vor den bazillenübertragen Mitbürgern und Kollegen in Acht nehmen sollte.
Auch meine Freunde, befreundete Familien in Lehmannsbrück hätte ich gerne besucht. Ein anderes Mal.
Gut heute Abend besucht mich Detlef – lange nicht gesehen, das Herzchen, entfernter Freund von mir. Er wird abwaschen, hat er angeboten und nicht in meiner Anwesenheit rauchen, hat er gesagt.
Ich kaufe jetzt Milch.
Tot ziens – auf Wiedersehen!
Tagsüber viel geschlafen, geruht, gelesen und auch etwas geputzt, falls sich mal ein irrer Mann in meine Wohnung verirrt, eingekauft, obwohl grosse Schwäche und nahe der Ohnmacht und natürlich selbst gespült. Eine Hühnersuppe vorbereitet, für mich und meinen Gast
Gelesen habe ich: Adam Soboczynski: Die schonende Abwehr verliebter Frauen oder die Kunst der Verstellung und Celia Fremlin: Klimax oder Ausserordentliches Beispiel von Mutterliebe
Beides nicht verkehrt. Beide habe ich noch nicht durch.
Na gut, dass Buch von Herrn Soboczynski habe ich neulich, sind ja nur Kurzgeschichten, schnell bei Dussmann fast ausgelesen und dann unauffällig wieder hingestellt.
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derdan,
Freitag, 2. Januar 2009, 20:41
... und der beste Enkel ist ...
dein Glück, dass du Lieblingsenkelin geschrieben hast...
Schade, dass wir uns morgen nicht sehen, Till hätte sich so gefreut!
Schade, dass wir uns morgen nicht sehen, Till hätte sich so gefreut!
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