Dienstag, 6. Januar 2009
Nächtliche Überlegungen zum Thema Freitod bei -10°C Aussentemperatur, drinnen
hastenichtgesehen, 01:18h
Genau das Richtige. Die richtige Temperatur. Zehn Grad minus. Minus zehn Grad. Wetter für den perfekten Suizid. Selbstmordwetter.
Denn den Freitod darf man sich schon mal vorstellen. Ihn träumen. Ich persönlich mache das ganz gerne mal. Oft ist dann die falsche Jahreszeit, nicht so heute.
Das Wetter spielt bei meiner Variante eine entscheidende Rolle. Folgendermassen:
Der Strick ist sicher eine erprobte und kostengünstige Methode zur Lebensbeendigung. Der Klassiker. Auch Tabletten und Verkehrsunfälle werden gern genommen. Springen.
Noch schöner jedoch finde ich meine Idee. Mit einer Flasche Hochprozentigem rauszugehen in Park oder Wald, Wiese, Aue, freies Feld, je nach Geschmack, sich zügig abzufüllen und sich in aller Seelenruhe erfrieren zu lassen. Ein sanftes, kühles Entschlafen wie ein kleiner Eisbär.
Nachts natürlich. So würd ich´s machen.
(Moment, ich schau mal unter Erfrierungen, ob´s auch geht. Unter Kälteschäden.)
Es geht wahrscheinlich. Wichtig ist nur, dass du auch wirklich nicht gerettet wirst!!! Es soll nur ja kein Rentner-Hund-Gespann längs kommen, dafür musst du sorgen, sonst bist du nämlich angeschmiert und musst fortan ohne Zehen leben, wie Reinhold Messner, nur ohne im Gegenzug mit dem Mount Everest protzen zu können.
Dieser Tod sieht im besten Fall sogar nach Alkoholunfall aus, gut wäre also, sich im Vorfeld dementsprechend mächtig ins Zeug zu legen, denn die Familie, der Partner, die Kollegen sollen doch keine Schuldgefühle haben, dass sie dich vernachlässigt hätten, deine versteckten Signale nicht zu deuten gewusst hätten usw., richtig?
So kostbar ist das Leben auch wieder nicht.
Nebenher habe ich bei meinen Recherchen erfahren, dass vom wissenschaftlich-medizinischen Standpunkt her, das Einreiben mit Schnee, z.B. nach Erfrierungen an den Händen, nach langanhaltendem Langlaufskigenuss bspw., fürchterlicher Blödsinn ist und davon abzuraten.
Sonderbares Thema.
Denn den Freitod darf man sich schon mal vorstellen. Ihn träumen. Ich persönlich mache das ganz gerne mal. Oft ist dann die falsche Jahreszeit, nicht so heute.
Das Wetter spielt bei meiner Variante eine entscheidende Rolle. Folgendermassen:
Der Strick ist sicher eine erprobte und kostengünstige Methode zur Lebensbeendigung. Der Klassiker. Auch Tabletten und Verkehrsunfälle werden gern genommen. Springen.
Noch schöner jedoch finde ich meine Idee. Mit einer Flasche Hochprozentigem rauszugehen in Park oder Wald, Wiese, Aue, freies Feld, je nach Geschmack, sich zügig abzufüllen und sich in aller Seelenruhe erfrieren zu lassen. Ein sanftes, kühles Entschlafen wie ein kleiner Eisbär.
Nachts natürlich. So würd ich´s machen.
(Moment, ich schau mal unter Erfrierungen, ob´s auch geht. Unter Kälteschäden.)
Es geht wahrscheinlich. Wichtig ist nur, dass du auch wirklich nicht gerettet wirst!!! Es soll nur ja kein Rentner-Hund-Gespann längs kommen, dafür musst du sorgen, sonst bist du nämlich angeschmiert und musst fortan ohne Zehen leben, wie Reinhold Messner, nur ohne im Gegenzug mit dem Mount Everest protzen zu können.
Dieser Tod sieht im besten Fall sogar nach Alkoholunfall aus, gut wäre also, sich im Vorfeld dementsprechend mächtig ins Zeug zu legen, denn die Familie, der Partner, die Kollegen sollen doch keine Schuldgefühle haben, dass sie dich vernachlässigt hätten, deine versteckten Signale nicht zu deuten gewusst hätten usw., richtig?
So kostbar ist das Leben auch wieder nicht.
Nebenher habe ich bei meinen Recherchen erfahren, dass vom wissenschaftlich-medizinischen Standpunkt her, das Einreiben mit Schnee, z.B. nach Erfrierungen an den Händen, nach langanhaltendem Langlaufskigenuss bspw., fürchterlicher Blödsinn ist und davon abzuraten.
Sonderbares Thema.
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