Freitag, 23. Januar 2009
Grüne Woche II.



Was gibt’s zur grünen Woche zu berichten? Ich war zunächst schon skeptisch und es waren dann auch tatsächlich recht viele Brandenburger Gärtner, ne Rentner da, aber das verlief sich im riesigen Messegelände. Alle Hallen vollgestellt. Ein Gewusel. Und so viel zu sehen und zu erfahren, zu schmecken, zu gucken, zu spielen. Wahnsinn. Eine Eindrucksflut im sonst so tristen Leben.
Alle, die Aussteller wie die Besucher waren ausgesprochen gut gelaunt. So auch wir.
Ich fands super auf der Verbrauchermesse
Ein Fressfestival. Auch. Häppchen hier. Häppchen da. Hier mal eine gezuckerte Moosbeere aus Lettland, da mal ein Granatapfelsaft aus Asserbaidschan.
Wir assen eine schwedische Elchbratwurst im Dünnbrot.
Dann endlich Tiere. Milch.
Pferdeshows. Jens war nicht loszueisen.
Nach über acht Stunden hatten wir noch immer nicht alles gesehen und mitgemacht. Wo war eigentlich der Chiquita-Stand?
Mit 12, ermässigt 7 Euro war man dabei.
Jens hat mir ein T-Shirt mit Kühen drauf gekauft und versucht mich mit Süssigkeiten zu füttern. Er hat gefachsimpelt und 5 Portionen Galaxy Sperma ergattert, freute sich und so hat sich für ihn die Reise nach Berlin auch gelohnt. Besonders schön fand er den Stihlkettensägenstand und mir gefiel der Mann vom Nachhaltigen Nagermanagment, wo ich mir einen schönen Vortrag halten liess.
Greenpeace- Aktivisten protestierten gegen Utrish.
Alles da.


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