Dienstag, 27. Januar 2009
Ich blieb am Abend zu Hause, sah fern und telefonierte mit Karl aus Bayern, der wie ein Wasserfall redete, ohne Unterlass, ununterbrochen. Ich machte im Bett die Augen zu.
Meine dicke Freundin Rebekka hatte versucht gehabt, mich für diesen Abend zu einem Besuch des Swingerclubs Zwanglos III, in der Gnostitzstrasse zu überreden, aber ich hatte nicht recht Lust mich von Taxifahrern mit Handtüchern ums Gemächt begrabbeln zu lassen oder ihr zuzusehen. Sparparty zu 15 Euro das Paar, Frauen bei freiem Eintritt und Freigetränke für alle, eigentlich kein schlechter Deal fürs Proletariat und sexuell Aktive. Einmal war ich in der Vergangenheit bereits in einem Swingerclub gewesen, ohne nennenswerte Fickfrequenz. Im Beverly 2000 in Solingen. Mit Jürgen. Aber dieses Rudelbumsen- ne, das liegt mir irgendwie nicht. Ich hörte mal, viele Leute legten auch für die www.tempeloase-berlin.de im Süden Berlin ihre Hand ins Feuer. Das würde ich gern prüfen, mit Partnertausch o.ä., alles freiwillig natürlich.

Nun fahre ich nach Holzhauser Strasse und lasse mich ins Gefängnis schleusen. Das erste Mal, es war wirklich aufregend! Jeder sollte einen haben im Freiheitsentzug.

Nächste Woche fahre ich zu meiner Oma, verklickere ihr vorsichtig alle meine Storys und freilich, wir freuen uns beide schon ganz dolle.

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