Mittwoch, 4. Februar 2009
Salon Noir.
hastenichtgesehen, 11:37h
Erstmal habe ich mich mit dem Sklaven Oliver versöhnt, weil ich so empfindlich bin, liege ich häufig mit verschiedenen Menschen im Zwist. Die Künstlernatur. Das Fischegemüt. That´s why. Darum.
Sonst war es sehr schön im Salon Noir und prächtig gefüllt. Ich habe mit der entzückenden Emma geplaudert und mich für die Kunst und Sünde Party verabredet. Da ich aber nicht zum anziehen besitze, bin ich nicht sicher dort auch wirklich zu erscheinen. Neben der schönen und klugen Emma werde ich ja völlig verblassen, ich Würstchen. Und dann trinkt sie auch noch Saft, so vorbildlich. Und freitags in High Hells im Insomnia herumstaksen? Mässig anziehend, die Idee. Ne, mach ich nicht. Na gut, mal sehen. Muss ich noch etwas überredet werden.
Im La Cocotte war es gerammelt voll. Gehobenes, schickes BDSM-Klientel, wie immer. Bitte habt Verständnis, dass ich hier nicht jeden erwähnen kann, mit dem ich kurz sprach, sondern nur die allerbezauberndsten Exemplare, zu denen selbstverständlich auch Leander Sukov und Julietta, die Veranstalter der Reihe zählen.
Wir waren die Letzten, die gegen drei, wiederum der englische Halbaraber Oliver und ich, welche ungern das Lokal verliessen, fast schon des Hauses verwiesen wurden. Sicherheitshalber fuhr ich, wieder mal lichtlos, auf dem Bürgersteig heim.
Die vorgerückte Stunde ist aber an sich kein Problem bei meiner Lebensweise. Ich muss ja heute auch nur zu meiner lieben Omi, eine leichte Übung und ich bleibe dort über Nacht und wir trinken vermutlich einigen Sekt und schnattern wie die Weltmeister. Gleich mach ich mich ein bisschen hübsch und nehme die zwei Stunden Zugfahrt über Falkenberg auf mich. In die Sänger- und Fahrradstadt Finsterwalde. Als Kind war ich natürlich öfter da. Mein Opa hatte ein herrliches, magisches Lager und sie wohnten am Kino Regina und hatten einen wunderbaren Garten mit vielen, vielen Schnecken. Auch Nacktschnecken. Das war schön. Aber meine Eltern wurden nach dem Studium ins neu gebaute Glaswerk in Ilmenau einfach gesteckt, versandt, beordert. In den wirklichen Wald, wo ich auch geboren wurde. Eine Gemeinheit.
http://www.youtube.com/watch?v=wUUfsRd4bFI
Sonst war es sehr schön im Salon Noir und prächtig gefüllt. Ich habe mit der entzückenden Emma geplaudert und mich für die Kunst und Sünde Party verabredet. Da ich aber nicht zum anziehen besitze, bin ich nicht sicher dort auch wirklich zu erscheinen. Neben der schönen und klugen Emma werde ich ja völlig verblassen, ich Würstchen. Und dann trinkt sie auch noch Saft, so vorbildlich. Und freitags in High Hells im Insomnia herumstaksen? Mässig anziehend, die Idee. Ne, mach ich nicht. Na gut, mal sehen. Muss ich noch etwas überredet werden.
Im La Cocotte war es gerammelt voll. Gehobenes, schickes BDSM-Klientel, wie immer. Bitte habt Verständnis, dass ich hier nicht jeden erwähnen kann, mit dem ich kurz sprach, sondern nur die allerbezauberndsten Exemplare, zu denen selbstverständlich auch Leander Sukov und Julietta, die Veranstalter der Reihe zählen.
Wir waren die Letzten, die gegen drei, wiederum der englische Halbaraber Oliver und ich, welche ungern das Lokal verliessen, fast schon des Hauses verwiesen wurden. Sicherheitshalber fuhr ich, wieder mal lichtlos, auf dem Bürgersteig heim.
Die vorgerückte Stunde ist aber an sich kein Problem bei meiner Lebensweise. Ich muss ja heute auch nur zu meiner lieben Omi, eine leichte Übung und ich bleibe dort über Nacht und wir trinken vermutlich einigen Sekt und schnattern wie die Weltmeister. Gleich mach ich mich ein bisschen hübsch und nehme die zwei Stunden Zugfahrt über Falkenberg auf mich. In die Sänger- und Fahrradstadt Finsterwalde. Als Kind war ich natürlich öfter da. Mein Opa hatte ein herrliches, magisches Lager und sie wohnten am Kino Regina und hatten einen wunderbaren Garten mit vielen, vielen Schnecken. Auch Nacktschnecken. Das war schön. Aber meine Eltern wurden nach dem Studium ins neu gebaute Glaswerk in Ilmenau einfach gesteckt, versandt, beordert. In den wirklichen Wald, wo ich auch geboren wurde. Eine Gemeinheit.
http://www.youtube.com/watch?v=wUUfsRd4bFI
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augenklappe,
Donnerstag, 5. Februar 2009, 02:03
vom Salon Noir zu Kunst und Sünde
Hallo, dunkles Unschuldslamm, ich schließe mich Dir ganz und gar an: auch ich fand den schwarzen Salon sehr amüsant, sowohl als einäugiger Beobachter, als auch als Teilnehmer am Gespräch, denn immerhin habe ich dort einige bemerkenswerte Menschen kennengelernt: Eine Fische-Frau mit Widder-Einschlag zum Beispiel, die glaubt, sie hätte nix zum Anziehn, und die high heels "hell" findet - oder soll derartiges Schuhwerk sich nicht doch äußerst vorteilhaft auf die Formen des weiblichen Beins auswirken? ...und Julietta sagte mir, zur Party dürfe man auch ruhig nackt erscheinen, da ist ein leerer Kleiderschrank im Grunde kein Problem. Ich jedenfalls wäre kaum tröstlich, wenn Du Deine Drohung wahr machen würdest und Kunst und Sünde ausfallen ließest: ohne die Anwesenheit von Unschuldigen kommt die getanzte Lasterhaftigkeit doch gar nicht recht zur Geltung, und es soll doch eine Orgie werden (so steht es jedenfalls auf dem Caravagio-Flyer) - also, ich würd mich schon sehr freun, Dich Freitag im Insomnia zu sehn. Kompliment und Gruß hinterläßt Dir hier der nicht ganz freiwillige soli-Schenk-v.S.
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schwarzsalon,
Donnerstag, 5. Februar 2009, 18:38
5 Inches
Naja, da mir der Zugang sonst weiterhin verwehrt ist, muss ich hier dafür plädieren, dass Schuhe der o.g. Art eine passende Alternative zu Turnschuhen darstellen.
Schön, dass du dich mit dem Halbaraber versöhnt hast ;)
Schön, dass du dich mit dem Halbaraber versöhnt hast ;)
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