Montag, 6. April 2009
Kein Bock
hastenichtgesehen, 20:57h
Ach. Ich habe keine gute Laune. Es war nichts weiter. Alles langweilig und sinnlos. Am Samstag habe ich mit Thomas chinesisch gegessen und masslos getrunken, damit ist jetzt Schluss. Später habe ich ihn gehandspankt und habe jetzt eine schmerzhaft klauenartige Hand als Erinnerung. Mit dem Opa nett im Biergarten gesessen und ihn rumgeführt. Gestern Mark´s Geburtstag samt burlesker Stripeinlage von Mandy, bei Henris. Silvi war meine Begleitung.
Bin erstmal wieder alkoholfrei. Fastenzeit.
Bin erstmal wieder alkoholfrei. Fastenzeit.
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schlafgast,
Dienstag, 7. April 2009, 00:16
gehandspankt gibt's nich mal bei google... mehr infos bitte! sei nich so faul!
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tommy berlin,
Dienstag, 7. April 2009, 01:30
Da muss ich mal mit schlafgast in ein Horn tuten. Spanken ist im allgemeinen Sprachgebrauch ja schon eine Tätigkeit mit der Hand, also ist Handspank ein Pleonasmus oder eine Tautologie. Naja, bin mir bewusst, dass diese Besserwisserei mir Ärger mit der Autorin einbringt und zu einer Löschung des Kommentars führt.
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hastenichtgesehen,
Dienstag, 7. April 2009, 12:47
Handspanking ist kräftiges, energisches Schlagen mit dem Herrinnenpfötchen. Man kann die Hand muschelartig formen, damit ein Luftpolster entsteht. Das verstärkt die Wirkung enorm. Immer feste druff, auf den Sklavenarsch. Mit Schmackes. Man sollte nicht aufhören, wenn er weint. Man muss zeigen, wer am Hebel sitzt. Ein Codewort muss man nicht ausmachen. Zusätzlich kann man das Schwein auch übers Knie legen. Eine ganz feine und weit verbreitete Sexualpraktik und Sache.
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