Dienstag, 26. Mai 2009
Gewitter über Berlin
hastenichtgesehen, 19:32h
Heute sass ich mit Eyk am hinteren Ende des Telefonstudios, in der Nähe des Herrenpissoirs und wir erwarteten gespannt und erregt wie die Flitzebögen, den Kracherwirbelsturm, das reinigende Gewitter was drohend am Horizont aufzog, während wir in NRW telefonierten.
Gegen 2 entlud es sich weniger mächtig, weniger frontal und weniger heftig als die Vorzeichen glauben gemacht hätten und doch war es mit allen Sinnen erfahrbar und erfühlbar.
Die Vorfreude auf ein Himmelsspektakel lag in der Luft und das war zumindest ein kleines Highlight des Tages an der Strippe, der gut lief.
Aber welchen tieferen Sinn hatte dieses Gewitter, der Sturm und welche Sinnesorgane wurden zuvorderst angesprochen, liebes Tagebuch?
(Dieser Text ist ein Gemeinschaftprojekt vom Kollegen Eyk und mir, etwas verwirrend möglicherweise, aber wir zogen ganz unterschiedliche Schlüsse aus unseren Überlegungen zum Thema Wetterphänomene.)
Fazit Eyk: Auch wenn das Gewitter sehr kurz war, hatte es doch einen inspirierenden Ansatz. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Gewitter. Bis dahin habe ich viel Zeit mir Gedanken zu machen über den Zusammenhang von Zufall und Notwendigkeit.
Lehre die Juliane zog: Was ein popeliges Gewitterchen, starker Auftritt, aber wenig Kraft und Körper. Wenigstens kein Schwimmwetter.
Natürlich meckerten wir auch ausgiebig über unseren Arbeitgeber der uns sklavengleich und unaufgeklärt ob der neuen Konditionen, ignorant in dunkler Unwissheit schmoren lässt.
Dann fuhr ich heim und machte ein Bild vom Belastungskörper in der Nachbarschaft, bei trübem Wetter.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwerbelastungskörper
Jetzt etwas Hausarbeit, dann führt mich Paule zum Essen aus.
Gegen 2 entlud es sich weniger mächtig, weniger frontal und weniger heftig als die Vorzeichen glauben gemacht hätten und doch war es mit allen Sinnen erfahrbar und erfühlbar.
Die Vorfreude auf ein Himmelsspektakel lag in der Luft und das war zumindest ein kleines Highlight des Tages an der Strippe, der gut lief.
Aber welchen tieferen Sinn hatte dieses Gewitter, der Sturm und welche Sinnesorgane wurden zuvorderst angesprochen, liebes Tagebuch?
(Dieser Text ist ein Gemeinschaftprojekt vom Kollegen Eyk und mir, etwas verwirrend möglicherweise, aber wir zogen ganz unterschiedliche Schlüsse aus unseren Überlegungen zum Thema Wetterphänomene.)
Fazit Eyk: Auch wenn das Gewitter sehr kurz war, hatte es doch einen inspirierenden Ansatz. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Gewitter. Bis dahin habe ich viel Zeit mir Gedanken zu machen über den Zusammenhang von Zufall und Notwendigkeit.
Lehre die Juliane zog: Was ein popeliges Gewitterchen, starker Auftritt, aber wenig Kraft und Körper. Wenigstens kein Schwimmwetter.
Natürlich meckerten wir auch ausgiebig über unseren Arbeitgeber der uns sklavengleich und unaufgeklärt ob der neuen Konditionen, ignorant in dunkler Unwissheit schmoren lässt.
Dann fuhr ich heim und machte ein Bild vom Belastungskörper in der Nachbarschaft, bei trübem Wetter.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwerbelastungskörper
Jetzt etwas Hausarbeit, dann führt mich Paule zum Essen aus.
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hastenichtgesehen,
Dienstag, 26. Mai 2009, 19:58
Jetze aber. Sinnflut.
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tommy berlin,
Dienstag, 26. Mai 2009, 20:23
Wassereinbruch
Nur weil ich der Herrin Blog kommentieren muss, hat's mir in die Bude geregnet. Jetzt muss mein Schwerbelastungskörper putzen... ;-(
Schönes kleines Unwetter, jetzt scheint wieder die Sonne.
Und Sonne soll auch Juliane in ihrem Herzen haben!
Schönes kleines Unwetter, jetzt scheint wieder die Sonne.
Und Sonne soll auch Juliane in ihrem Herzen haben!
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schlafgast,
Sonntag, 31. Mai 2009, 00:30
So lange keine Nachricht!
Hast Du es satt? Quält Dich der Gedanke, jeden Tag die Leser bedienen zu müssen? War es ein zu hohes Ziel, täglich zu bloggen? Täglich seine intimsten Geheimnisse der Öffentlichkeit preiszugeben? Oder gibt es einen ganz anderen, ganz banalen Grund für Deine Abwesenheit?
Juliane, müssen wir uns Sorgen machen? So ganz ohne Ankündigung einfach offline zu bleiben! Sag doch mal Bescheid! Gib ein Lebenszeichen von Dir! Danke!
Juliane, müssen wir uns Sorgen machen? So ganz ohne Ankündigung einfach offline zu bleiben! Sag doch mal Bescheid! Gib ein Lebenszeichen von Dir! Danke!
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hastenichtgesehen,
Montag, 1. Juni 2009, 22:25
Äh, nein, ja. Es geht weiter. Soll ich Dich Sonntag besuchen?
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