Sonntag, 25. Januar 2009
Basthorst-Schwerin
Das Wochenende ist soweit fertig. Nachdem ich anderswo zufrieden aus dem Bett gekrabbelt war, lief ich rasch nach Hause, um zu packen. Ich vergass Zahlreiches, z.B. meine Haarbürste und den Bikini. Ich war ja noch ganz durcheinander. Dann holte mich Michi Pinselohr ab (Vorsicht! Künstlername). Wir fuhren Richtung Schwerin raus ins Schloss Basthorst. Unterwegs Gespräche und ein McBacon.
Die Ausschilderung zum Hotel war katastrophal und wir irrten länger umher, bis wir den putzigen, kleinen Ort in Mecklenburg-Vorpommern erreichten. Landschaftlich wars schön. Nach einem kurzen Wortwechsel wurde uns eine freundlicherweise eine Royal Suite zugewiesen, den die Direktbuchung der Junior Suite war schief gelaufen und ins Nebengelass liessen wir uns nicht stecken. Also hatten wir ein schönes Zimmer inne. Grosse Badewanne, Seifen usw. Jaja.





In diesem Hause schlossen die damalige Prinzessin der Niederlande Wilhelmina und Heinrich von Mecklenburg-Schwerin vor langer Zeit ihre unglückliche Ehe. Daran erinnerten grosse, runde Pfefferminzdragees. Das machte uns aber nicht so viel aus und auch am heutigen Sonntag wagte es ein Paar vor Ort den Bund fürs Leben einzugehen.
Nach dem Lesen gingen wir ins Restaurant um uns beköstigen und bedienen zu lassen. Danach Wellness. Sauna. Dampfbad. Zurück aufs Zimmer. Fernsehen. Ach ja Ingrid ist nun Dschungelqueen. Herzlichen Glückwunsch.
Wieder gut geschlafen.
Frühstück. Spaziergang durch die etwas versiffte Gartenanlage zum vereisschollten See. Wir warfen ihnen ein hartes Brötchen hin.
Fahrt nach Schwerin. Spaziergang ums Schloss und Michi erzählte.





Heimfahrt. Show Royale.

Noch gefussbadet und verschiedene Familienmitglieder angerufen.

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Samstag, 24. Januar 2009
Alles super. Alles schön. Ich fahre ins Wochenende.

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Freitag, 23. Januar 2009
Grüne Woche II.



Was gibt’s zur grünen Woche zu berichten? Ich war zunächst schon skeptisch und es waren dann auch tatsächlich recht viele Brandenburger Gärtner, ne Rentner da, aber das verlief sich im riesigen Messegelände. Alle Hallen vollgestellt. Ein Gewusel. Und so viel zu sehen und zu erfahren, zu schmecken, zu gucken, zu spielen. Wahnsinn. Eine Eindrucksflut im sonst so tristen Leben.
Alle, die Aussteller wie die Besucher waren ausgesprochen gut gelaunt. So auch wir.
Ich fands super auf der Verbrauchermesse
Ein Fressfestival. Auch. Häppchen hier. Häppchen da. Hier mal eine gezuckerte Moosbeere aus Lettland, da mal ein Granatapfelsaft aus Asserbaidschan.
Wir assen eine schwedische Elchbratwurst im Dünnbrot.
Dann endlich Tiere. Milch.
Pferdeshows. Jens war nicht loszueisen.
Nach über acht Stunden hatten wir noch immer nicht alles gesehen und mitgemacht. Wo war eigentlich der Chiquita-Stand?
Mit 12, ermässigt 7 Euro war man dabei.
Jens hat mir ein T-Shirt mit Kühen drauf gekauft und versucht mich mit Süssigkeiten zu füttern. Er hat gefachsimpelt und 5 Portionen Galaxy Sperma ergattert, freute sich und so hat sich für ihn die Reise nach Berlin auch gelohnt. Besonders schön fand er den Stihlkettensägenstand und mir gefiel der Mann vom Nachhaltigen Nagermanagment, wo ich mir einen schönen Vortrag halten liess.
Greenpeace- Aktivisten protestierten gegen Utrish.
Alles da.


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